Aufgedeckt: Geheime Einheit soll Angehörige von Migrantengewalt manipulieren, sich für Einwanderung und Multikulti auszusprechen 🚨
Die britische Daily Mail, immerhin meistverkaufte Tageszeitung in Großbritannien, steht wahrlich nicht unter Verdacht, zu den Verschwörungstheoretikern zu gehören. Doch was nach der jüngsten Gewalttat, die ein Migrant im nordirischen Belfast beging und die zu Massenprotesten führte, aufgedeckt wurde, hat es in sich. Denn: Es braucht nicht viel Phantasie, um anzunehmen, dass genau die gleichen Methoden auch in Deutschland praktiziert werden.
Ganz konkret gibt es eine Einheit ehemaliger MI6-Agenten, die im Regierungsauftrag tätig wird, wenn Fälle von Migrantengewalt die Öffentlichkeit - verständlicherweise - empören. Die Agenten haben konkret die Aufgabe, die öffentliche Meinung zu manipulieren, etwa in dem schnell "Toleranzaktionen" (unter Einbindung von Migranten) gestartet werden, suggerierend, dass auch die migrantische Community am jeweiligen Gewaltverbrechen großen Anteil nimmt.
Noch übler ist jedoch, dass gezielt Familienangehörige von Opfern importierter Gewalt durch die Agenten bedrängt werden, sich gegenüber Medien ausschließlich in einer Form zu äußern, die den Migrationshintergrund des Täters nicht thematisiert und nicht dazu führt, Bürger in ihrer Ablehnung der Einwanderungspolitik zu bestätigen. Auch in der Bundesrepublik fällt auf, dass die Angehörigen vieler Opfer ebenfalls schweigen oder nach dem schrecklichen Taten sogar noch in Toleranzpredigten verfallen. Wer weiß, was hier hinter den Kulissen passiert - es würde kaum verwundern, wenn ähnliche Strukturen bestehen.
Der lesenswerte Artikel:
https://www.dailymail.com/news/article-15897997/unit-government-police-MI6-agent-racial-tensions.html
📣 Michael Brück
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