Der Asylkomplex leibt, lebt und floriert – eine Wende ist nicht in Sicht
Mindestens 400 Milliarden Euro hat der Asylkomplex die Steuerzahler seit 2016 gekostet, und dabei dürften längst noch nicht alle Ausgaben bedacht sein. Unterbringung, Sozialleistungen, Integrationskurse verschlingen weitere Milliarden. Die Asylindustrie mit vielen Profiteuren ist eine der letzten Boombranchen Deutschlands – auf Kosten der Steuerzahler.
Es ist die Krise, die nicht weggeht, weder was den Zuzug angeht, der sich mittlerweile zum Teil andere Wege sucht, noch was die bislang angesammelten Folgeprobleme betrifft. 400 Milliarden Euro hat die Asylzuwanderung die Deutschen insgesamt in den letzten zehn Jahren (2016–2025) gekostet, mindestens. Denn das ist nur die konservativ Berechnung. Aber eventuell waren es auch eine Billion Euro, wenn man wirklich alles miteinbezieht.
Und zuletzt ist diese Asylkrise solange noch kaum überstanden, solange das aufwendige Geflecht aus staatseigenen und staatsnahen „NGOs“, das über die regierenden Parteien tief in den Staat eindrang, nicht ansprechend aufgelöst wurde. ◾️des Geyers schwarzer Haufen◾️
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