🚨 Kälber sterben in Dänemark für die Klimaagenda
Das große Klimanarrativ des Deep States nimmt extreme Ausmaße an. Denn es ist eine Sache, wenn uns Lügen aufgetischt werden. Sterben jedoch unschuldige Tiere im Namen des Klimaschutzes, ist die Grenze definitiv überschritten.
Denn in Dänemark sterben zahlreiche Kälber durch den chemischen Futterzusatzstoff Bovaer. Der Stoff basiert auf dem synthetischen Wirkstoff 3 NOP und soll im Verdauungstrakt von Rindern die natürliche Methanbildung unterdrücken, um die Nachhaltigkeitsziele von EU und Konzernen zu erfüllen. Großmolkereien drängen die Landwirte regelrecht dazu, diesen Zusatzstoff in das tägliche Viehfutter zu mischen.
Doch der Preis für diesen künstlichen Eingriff ist verheerend. Mehrere dänische Züchter schlagen Alarm, weil junge Kälber kurz nach der Aufnahme von Milch behandelter Mutterkühe schwer erkranken oder sterben. Die Tiere verweigern das Trinken, zeigen schwere Gelenkentzündungen, wirken apathisch wie betäubt und können sich kaum noch auf den Beinen halten.
Ein dänischer Tierarzt und engagierte Tierschützer bringen diese Vergiftungssymptome mit aggressiven Abbauprodukten der Chemikalie im Körper der Tiere in Verbindung.
Viele Bauern trauen sich aus Existenzangst und Sorge vor Kündigungen der Geschäftsbeziehungen durch marktbeherrschende Molkereiriesen nicht, an die Presse zu gehen. Denn wer die grüne Agenda und die Vorgaben der Konzerne hinterfragt, riskiert Haus und Hof.
Doch die wahren Leidtragenden sind die Tiere. Wiederkäuer haben seit Jahrtausenden die Aufgabe, unverdauliche Gräser zu verwerten und somit die Landschaft aktiv mitzugestalten. Wenn Konzerne diesen natürlichen Organismus mit synthetischen Chemikalien umprogrammieren, leiden am Ende wehrlose Lebewesen und bezahlen den Klimawahn mit ihrem Leben.
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