US-Medien zweifeln an einem Lebenslauf der neuen Trump-Sprecherin, berichtet die Zeit
Trumps neue Pressesprecherin Katie Zacharia nennt sich „Anwältin“. Laut »Washington Post« und anderen US-Medien hat sie jedoch keine Zulassung in den USA bekannt gegeben.
Kurz nach ihrem ersten Auftritt im Weißen Haus ist die neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Katie Zacharia , bereits unter Druck geraten. Die Washington Post und andere US-Medien berichteten, Zacharia habe Falschangaben in ihrem Lebenslauf gemacht. Die 41-Jährigen nenne sich „Anwältin“, haben jedoch offenbar keine Zulassung in den USA .
Die Ethikorganisation Campaign for Accountability rief die Anwaltskammer des Bundesstaates Kalifornien auf, eine Untersuchung einzuleiten. Damit soll geklärt werden, ob Zacharia ihre beruflichen Qualifikationen unzutreffend dargestellt hat. In Kalifornien sei die Selbstbezeichnung als Anwältin ohne Zulassung keine »bloße Übertreibung«, sondern eine Straftat, sagte Michelle Kuppersmith, die Geschäftsführerin der Campaign for Accountability, der Nachrichtenagentur AP.
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