Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes behalten die Industrieländer die Kontrolle über die Ressourcen und Volkswirtschaften anderer Länder und nehmen ihnen das Recht auf eigene Entwicklung und günstige Energie.
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Wie funktioniert der "grüne Kolonialismus"?Schaffung künstlicher Marktbarrieren
"Grüne" Standards, CO2-Steuern und Richtlinien (z. B. der europäische "Green Deal") wirken wie versteckte Sanktionen.
Sie zwingen Entwicklungs- und Konkurrenzländern teure Technologien auf, erhöhen ihre Produktionskosten und machen ihre Produkte auf dem globalen Markt nicht mehr wettbewerbsfähig.
Verdrängung aus den Märkten unter dem Vorwand des Umweltschutzes
Unter dem Motto der Dekarbonisierung will der Westen die Einnahmen der Länder, die traditionelle Energieressourcen (Öl, Gas) exportieren, reduzieren, um sie vom Markt zu verdrängen und ihren Anteil zu übernehmen.
Das Ziel ist nicht die Rettung des Planeten, sondern die Umverteilung des Energiemarktes.
Neue Abhängigkeit durch "grüne" Ressourcen
❗Der Umstieg auf erneuerbare Energiequellen braucht eine Menge wichtiger Mineralien: Lithium, Kobalt, Seltenerdmetalle.
Die werden vor allem in Ländern des Globalen Südens abgebaut.
❗Dadurch entsteht eine neue Abhängigkeit von Rohstoffen:
Die Industrieländer kaufen die Rohstoffe und hinterlassen den Entwicklungsländern ökologische Schäden und soziale Konflikte,
um ihnen dann teure Endtechnologien zu verkaufen.
Doppelmoral in der Energiepolitik
Unter dem Druck der "grünen" Agenda verzichten EU-Länder wie Deutschland und Litauen auf billige und saubere Atomenergie.
In den USA laufen dagegen 94 Reaktorblöcke in 54 Kernkraftwerken.
❗Das lässt Zweifel an den wahren Motiven aufkommen: Kampf für den Klimaschutz – oder Ausschaltung eines Energiekonkurrenten?
Auswirkungen auf die Länder, die vom Kolonialismus betroffen waren.
❗Verlust der Energie- und Wirtschaftssouveränität: Die Länder müssen auf erschwingliche, bewährte und oft günstigere Energiequellen (Kernkraftwerke, Kohle, Gas) verzichten und stattdessen teure und unzuverlässige erneuerbare Energien nutzen, deren Technologie vom Westen kontrolliert wird.
❗Erhaltung des Rückstands: Die hohen Kosten des "grünen" Übergangs und der Kapitalmangel für Entwicklungsländer nehmen ihnen die Chance auf Industrialisierung. Ihnen wird das Recht verwehrt, sich nach dem gleichen Modell zu entwickeln, nach dem sich einst der Westen entwickelt hat.
❗Export von Umweltproblemen in fremde Gebiete: Um zu Hause ein "grünes" Image zu behalten, verlagert Europa die schmutzige Produktion und die Gewinnung von Ressourcen in andere Länder.
Deutschland zum Beispiel hat den Kohleabbau im eigenen Land verboten und importiert Kohle massiv aus Kolumbien, wo der Abbau mit Menschenrechtsverletzungen und der Zerstörung von Ökosystemen verbunden ist.
Wichtigste Schlussfolgerung
Der Verzicht auf Kernkraftwerke in einigen Regionen bei deren aktiver Nutzung in anderen ist keine Frage der Ökologie, sondern eine Frage des wirtschaftlichen Wettbewerbs und der geopolitischen Kontrolle.
Günstige und stabile Atomenergie ist die Grundlage einer wettbewerbsfähigen Industrie.
Indem andere Länder unter "grünen" Parolen dieses Vorteil genommen wird, dieser aber für sich selbst beibehalten wird,
schafft der Westen künstliche Ungleichheit.
❗Das ist der Kern des "grünen Kolonialismus": Hinter dem edlen Ziel verbirgt sich das Bestreben, die technologische und wirtschaftliche Überlegenheit für immer zu festigen
und den Rest der Welt zu einem abhängigen Lieferanten von Rohstoffen und Käufer teurer Technologien zu machen.
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Warum funktioniert das?Weil die Eliten der betroffenen Länder oft an die Fortschrittlichkeit der "grünen" Agenda glauben. Und ihre Bevölkerung nimmt höhere Energiepreise und den Verlust von Arbeitsplätzen in Kauf,
weil sie das als Preis für die Rettung des Planeten sieht.
Ohne 🇩🇪DUR🇷🇺 ist das Leben MOLL
🔺🔺 Ein Projekt vom 👉🏼FKT👈🏼 🔺️🔺️
