Aloha ihr Lieben,
woran könnte man erkennen, dass ein Kind schon einmal auf der Erde gelebt hat?
Gerade kleine Kinder zeigen Verhaltensweisen oder erzählen Dinge, bei denen Erwachsene oft staunen.
Wenn du für Reinkarnation offen bist, lohnt es sich, bei einigen Dingen genauer hinzuhören und hinzuschauen.
1. Dein Kind möchte mit einem anderen Namen angesprochen werden
Es gibt kleine Kinder, die plötzlich darauf bestehen, einen ganz bestimmten Namen zu tragen.
Sprichst du sie mit diesem Namen an, beginnen ihre Augen zu strahlen.
Nennst du sie bei dem Namen, den ihre Eltern ihnen gegeben haben, reagieren sie dagegen teilweise mit deutlichem Protest.
Natürlich spielen Kinder auch Rollen und probieren Identitäten aus.
Doch wenn ein sehr kleines Kind dauerhaft und emotional stark auf einen bestimmten Namen reagiert, darfst du aufmerksam werden.
2. Dein Kind erzählt Dinge, die es eigentlich nicht wissen kann
Gerade Kinder bis ungefähr zum siebten Lebensjahr erzählen teilweise sehr konkrete Geschichten.
Von einem anderen Zuhause.
Von Menschen, die sie gekannt haben.
Von Berufen.
Von Orten.
Von Ereignissen, die sie erlebt haben wollen.
Wenn solche Aussagen wiederholt kommen und das Kind Details nennt, die es aus seinem heutigen Umfeld eigentlich nicht kennen kann, hör genau hin.
Frag offen:
„Erzähl mir mehr.“
„Wie sah es dort aus?“
„Wer war bei dir?“
Und versuche, dem Kind keine Antworten vorzugeben.
3. Dein Kind wirkt schon sehr früh erstaunlich klar und durchsetzungsstark
Es gibt Kinder, die bereits unter drei Jahren sehr genau wissen, was sie wollen.
Sie fordern ihre Rechte ein.
Sie merken sofort, wenn etwas für sie ungerecht ist.
Sie setzen klare Grenzen.
Und sie können sehr intensiv und lautstark protestieren, wenn sie das Gefühl haben, dass ihnen Unrecht geschieht.
Aus spiritueller Sicht kann man sich fragen, ob manche dieser Kinder eine Reife oder Erfahrungen mitbringen, die über die wenigen Jahre dieses Lebens hinausgehen.
Als würden sie nicht ganz neu anfangen.
Sondern an etwas anknüpfen.
4. Dein Kind hat panische Ängste, für die es in diesem Leben keinen erkennbaren Auslöser gibt
Ein besonders spannender Hinweis können extreme Ängste sein.
Ein kleines Kind gerät beispielsweise bei einem bestimmten Geräusch, einer Maschine, Wasser, Feuer, einem Tier oder einer bestimmten Situation regelrecht in Panik.
Und du weißt:
Eine entsprechende Erfahrung hat dieses Kind in seinem bisherigen Leben gar nicht gemacht.
Traumatische Erfahrungen können epigenetische Spuren hinterlassen und die Regulation unserer Gene beeinflussen.
Und wenn wir zusätzlich davon ausgehen, dass Bewusstsein und Erfahrungen nicht mit einem einzigen Leben enden, stellt sich eine spannende Frage:
Kann eine extreme Angst aus einer Erfahrung stammen, die dieses Kind bereits vor diesem Leben gemacht hat?
Es geht dabei nicht darum, jede Angst sofort als früheres Leben zu deuten.
Es geht darum, genauer hinzusehen.
Kinder nicht vorschnell zu korrigieren.
Ihre Aussagen nicht lächerlich zu machen.
Und ihre Geschichten nicht sofort als Fantasie abzutun.
Hör zu.
Beobachte.
Schreib auf, was dein Kind erzählt.
Am besten möglichst wortgetreu und ohne die Geschichte mit deinen eigenen Vorstellungen zu ergänzen.
Denn Kinder erzählen uns mitunter Dinge, die unser bisheriges Weltbild ganz schön herausfordern können.
Und genau dort kann es spannend werden.
Wie stehst du zum Thema Reinkarnation?
Hast du bei deinem Kind, Enkelkind oder einem anderen Kind schon etwas erlebt, das du dir nicht erklären konntest?
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