Presse und Geheimdienst gegen Wahlbeobachter
Es ist schon erstaunlich: Seit rund einem Jahrzehnt beobachten wir von »Ein Prozent« Landtags- und Bundestagswahlen in der Bundesrepublik – und tragen damit dazu bei, die Wahlen ein klein wenig sicherer zu machen. Und dennoch fahren Medien und »Verfassungsschutz« gegen dieses Projekt regelmäßig schwere Geschütze auf.
So auch jetzt wieder in Berlin: Das Boulevardblatt »B.Z.« – klar, zum Axel-Springer-Konzern gehörend – echauffiert sich darüber, dass die AfD-Spitzenkandidatin Kristin Brinker für unsere Kampagne wirbt. Und das jedenfalls teilweise mit Erfolg: Einige Wahlbeobachter, die uns heute telefonisch kontaktierten, sagten uns, dass sie aufgrund dieser Meldung – »Die Kampagne wird vom Verfassungsschutz beobachtet« – den Kontakt gescheut haben, um nicht ins Visier übergriffiger Dienste zu geraten. So sabotiert man die Demokratie!
Und dennoch sind heute wieder unzählige mutige Menschen im Einsatz. Meldet euch bei uns, wenn ihr Hilfe benötigt!
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