Wenn man sich klar darüber wird, dass man niemanden anderen verändern kann, sondern nur bei sich selbst Entwicklung, Wachstum, Veränderung etc. erreichen kann, dann bedeutet das, sich in erster Linie den eigenen 'Dämonen' (...dem schwarzen Loch, der Angst...) zu stellen. Das ist mit vielen Anstrengungen und auch Schmerzen verbunden. Aber jeder Mensch, der seine Angst (= letztlich geht es bei jeder Angst immer um den Tod, die Angst vor dem Sterben) verliert, oder wenigstens beherrschen kann, ist für 'das System' nicht mehr steuerbar.
'Wir' funktionieren in diesem ganzen Schmerz- und Sklavensystem nur, weil irgendjemand es schafft, uns in der Angst zu halten.
Flapsig formuliert: Die 'Baustelle' ist nicht im Außen, sondern sie liegt in jedem von uns, innen.
Das alte System fällt in dem Moment, wo es nicht mehr mit Energie versorgt wird. Wenn immer mehr Menschen dem System nicht mehr ihre Angst-Energie etc. geben, sondern lernen, eine autonome Energieversorgung für sich zu entwickeln, ist dasselbe Sklavendasein vorbei.
Harmlose Einstiegs-Übung ist, das Wort 'Nein' zu trainieren.
@antiautoritaere_aktion
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