Durch das immer weitere Ignorieren, wie die eigentliche Abfolge normalen Denkens ist, was zukunftsorientiertem Denken entspricht, verschlechtert sich die Situation weiter, bis die ökonomischen Machbarkeits- und die unteren Bequemlichkeitsgrenzen irgendwann erreicht sind.
Ab diesem Punkt muss Veränderung erfolgen. Die Frage ist, was diese sein wird, wenn die wirkliche Erkenntnis, dass all dies nur passiert ist, weil man selbst falsch gedacht hat und die Ereignisse zu 100% ein Ergebnis des eigenen vergangenen Denkens ist nicht einsetzt.
Es ist davon auszugehen, dass gewissen Kreisen, die nach Macht über andere Menschen streben sehr wohl klar ist, dass ihre Sklaven auf diese Weise denken und ein Interesse daran haben, sie weiter in diesen falschen Denkmustern zu halten. Was ist also zu erwarten, wenn bei den Sklaven selbst nach dem Erreichen von ökonomischen Machbarkeitsgrenzen ein Zusammenbruch erfolgt, aber bis dato keine Erkenntnis eingesetzt hat? Sehr wahrscheinlich ein noch viel zentralisierteres, "demokratisches" System von undifferenziert denkenden, all-inclusive verwöhnten Kleinkindern in Erwachsenenkörpern, als wir es jetzt schon haben. Ein System, in dem weiterhin dieses clever erdachte Herrschaftskonstrukt der Wahlmöglichkeit, zwischen ein paar Stiefeln, die man auf dem Gesicht haben kann, freiwilligen marktwirtschaftlichen Wahlen gleichgestellt wird, und das neue, gleiche System aufgrund mangelnder Erkenntnis der Wählenden neu errichtet wird.
Wir kommen darauf zurück, was einem Menschen mit dieser Erkenntnis übrig bleibt.
Zuerst einmal bleibt, sich ob der Erkenntnis der extremen Manipulationsanfälligkeit des menschlichen Wesens entsprechend auszurichten und sich so gut es geht unabhängig von Gehirngewaschenen zu machen. Also das zu tun, was Pioniere machen. Das zu tun, was ihnen einen direkten persönlichen Vorteil, eine Linderung bringt.
Zum Zweiten gibt es Gründe, warum die Entwicklung einen solchen Lauf nahm. Der Hauptgrund ist, dass genannte Dinge nicht kommuniziert wurden. Die Gründe hierfür sind vielfältig. U.a. herrschte bis vor ein paar Jahren noch mehr oder weniger ein Meinungs- und Informationskartell, das heute langsam erodiert, was die Meinungskartelle zusehends versuchen aufzuhalten, in dem sie die Inhalte online kontrollieren, Leute für Meinungsverbrechen bestrafen und wahrscheinlich in der Zukunft den Internetzugang restriktieren.
Was also jeder einzelne tun kann ist, seine Erkenntnis weiter zu tragen. Nicht nur im Internet, sondern verstärkt im direkten persönlichen Umfeld. Der Moment ist gut, weil die Zeiten schlecht sind. Sie können nicht gewinnen.
@dsindf
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