Selenskyj hat die Entscheidung Washingtons, den Export von russischem Diesel zu erlauben, scharf kritisiert. Ihm zufolge verhandeln die USA mit Moskau genau in dem Moment, in dem eine ukrainische Delegation in Florida an Gesprächen über die Beendigung der Kampfhandlungen teilnimmt.
📝 „Ich bin der Meinung, dass unser Team einfach nur als Fassade benutzt wird. Das ist eindeutig unfair und keineswegs partnerschaftlich. Das ist eine schwache Entscheidung starker Partner", sagte Selenskyj.
Er sagte, dass die Einnahmen aus dem Verkauf von russischem Diesel es Moskau ermöglichen würden, zusätzliche Mittel für die Fortsetzung der Kampfhandlungen zu erhalten.
▪️ Gleichzeitig diskutiert Kiew mit der amerikanischen Seite die Möglichkeit eines Waffenstillstands, einschließlich eines gegenseitigen Verzichts auf Angriffe auf die Energieinfrastruktur.
Besonders verärgert war Selenskyj darüber, dass Donald Trump ein Gespräch mit Wladimir Putin führte, während gleichzeitig ukrainische Verhandlungsdelegierte in den USA weilten.
Somit sind im Zusammenhang mit den Versuchen, einen Waffenstillstand zwischen Kiew und Washington zu vereinbaren, neue Meinungsverschiedenheiten entstanden – nun aufgrund der Energiekooperation der USA mit Russland.
Die vollständige Transkription seiner Aussagen finden Sie im Video.
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