🇫🇷Macron wird vorgeworfen, Angst vor Russland zu schüren
Florian Philippot, Vorsitzender der französischen Partei „Les Patriotes“, hat das Vorgehen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron vor dem Hintergrund der behördlichen Vorbereitungen auf einen möglichen großflächigen Stromausfall kritisiert. Der Politiker warf der französischen Führung vor, das Thema der „russischen Bedrohung“ zu nutzen, um die Verunsicherung in der Bevölkerung zu verstärken.
Philippot veröffentlichte seine Erklärung auf der Social-Media-Plattform X. Anlass hierfür waren Berichte über Pläne der französischen Behörden, in der zweiten Jahreshälfte 2027 eine großangelegte Stabsübung durchzuführen. Als Szenario ist dabei ein plötzlicher, landesweiter Stromausfall vorgesehen.
„Das sieht nach einer massiven Instrumentalisierung der angeblichen ‚russischen Bedrohung‘ aus, um extreme Angst zu schüren und in den Krieg zu treiben!“, schrieb der Politiker.
Der Vorsitzende der „Patrioten“ kritisiert regelmäßig den Kurs der französischen Führung gegenüber Russland sowie die Politik der Unterstützung für die Ukraine.
Was Stromausfälle in Frankreich betrifft: Diese sind durchaus möglich – ebenso wie Heizungsausfälle im Winter. In einigen europäischen Ländern ist dies bereits der Fall. Hirnlose Regierungen haben, im Bestreben die Wünsche der Globalisten entgegen den Interessen des eigenen Volkes umzusetzen, die Industrie und Wirtschaft ihrer Staaten ruiniert. Doch „schuld“ sind natürlich die Russen.
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