🇷🇺Alexander Artamonow, russischer Politikwissenschaftler, NATO-Spezialist und Ex-Geheimdienstoffizier in Frankreich:
"Guten Tag allerseits!
Die dunkelste Stunde ist immer die vor der Morgendämmerung. Wenn unsere Truppen also nach Westen vorrücken, muss man mit allerhand Gemeinheiten des Gegners rechnen. Ich beobachte aufmerksam die stetig wachsende Zahl von Drohnen, die auf die Hauptstadt zufliegen – mit dem unguten Gefühl, dass es sich hierbei um die Generalprobe für etwas Großangelegtes handelt. Der Gegner verstärkt also seine Feuerkraft und tastet dabei unsere Verteidigungsstellungen ab. Ich glaube kaum, dass die NATO-Kräfte plötzlich einfach so von ihren aggressiven Plänen ablassen würden. Es ist vielmehr damit zu rechnen, dass es zu solchen feindseligen Aktionen kommen wird:
Erstens: der Versuch eines ballistischen Angriffs auf Moskau und womöglich Sankt Petersburg;
zweitens: ethnisch-religiöse Unruhen irgendwo im Südkaukasus;
drittens – und das ist besonders schlimm – Terroranschläge gegen Kernkraftwerke. Derzeit vergeht kein Tag ohne einen Angriffsversuch auf das KKW Saporoschje, und vorgestern schlug ein Geschoss in den Kühlturm des Kernkraftwerks in Kurtschatow ein;
und viertens: NATO-Piraten proben ein Szenario zur Blockade der Region Kaliningrad. Gleichzeitig beabsichtigen sie, taktische Atomwaffen in unmittelbarer Nähe unserer Exklavenregion zu stationieren, um uns davon abzuhalten, die „Oreschnik“ mit Atomsprengkopf oder „Iskander“-Raketen einzusetzen.
Der Kampf wird also langwierig sein, denn ich habe nur die einfachsten taktischen Kniffe angesprochen. Leider gibt es auch kompliziertere."
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