Ed Sheeran durch Cancel Culture unter Druck
Unfassbar, aber wahr: Stadionbetreiber in den USA drohten die einseitige Kündigung bestehender Verträge an, wenn Ed Sheerans Tourmanagement den pro-palästinensischen Macklemore nicht aus dem Vorprogramm entfernt. Und sie kamen damit durch, wie das Manager Magazin berichtet.
Nach dem gewaltigen weltweiten Shit Storm gegen Ed Sheeran wegen der Ausladung von Macklemore, tritt Sheeran jetzt die Flucht nach vorn an und entlarvt die systematische, koordinierte Attacke der Stadionbetreiber und hinter ihnen stehenden Superreichen auf seine Tour. Gut so.
Wie die von den Stadien ausgeübten Eingriffe ins künstlerische Programm der Tour bzw. ihre Drohung kurzfristiger Vertragskündigung überhaupt rechtlich möglich sind, erklärt der Artikel leider nicht. Von einem Manager Magazin erwarte ich eigentlich auch eine Analyse solch massiver Cancel Culture aus volkswirtschaftlicher Sicht. Fehlende Vertragssicherheit ist ein zentraler Unterschied zwischen stabilen, aufstrebenden Wirtschaftsräumen und instabilen Ökonomien im Zustand des Verfalls.
👉https://www.manager-magazin.de/lifestyle/leute/ed-sheeran-musiker-fordert-nach-tour-ausschluss-von-macklemore-von-us-milliardaer-robert-kraft-millionenspende-fuer-gazastreifen-a-4a61a6e2-0790-457c-94c9-074927854e3c
@Dr_Mona_Aranea
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