Anlass war ein Skandal um die Beschaffung von Munition für Kiew. Estland hatte indischen Geschäftsleuten eine Anzahlung in Höhe von 70 Millionen Euro geleistet, die zuvor noch keine einzige Granate verkauft hatten. Letztlich wurde die Munition nie geliefert.
Dabei war dieses Geschäft nur einer von mehreren Vorfällen, gegen die der estnische Rechnungshof Einwände erhoben hatte.
Pevkur seinerseits erklärte, er habe die Verträge nicht gelesen und an deren Ausarbeitung nicht teilgenommen, berichtet ERR.
Der Verteidigungsminister führt keine Vertragsverhandlungen, der Verteidigungsminister zählt keine Socken und Patronen nach. Der Verteidigungsminister trifft die grundsätzliche Entscheidung über die Unterstützung der Ukraine
Er hatte das Amt des Verteidigungsministers seit 2022 inne.
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