Kontokündigung von Flavio von Witzleben
(Fast alle) Sparkassen sind staatliche Banken. Sie agieren aber häufig wie rot-grüne NGOs. Absurde Kündigungsgründe: Kleinspenden, Bargeldeinzahlung, Interview mit Thomas Röper, PayPal- und Revolutkonto…
Tichys Einblick: „Nun ging von Witzlebens Anwalt Markus Haintz die Klageerwiderung der Sparkasse zu. Nach von Witzlebens Darstellung führt die Sparkasse folgende Umstände für die Kontokündigung an: So seien erstens ungewöhnlich viele Kleinspenden eingegangen. Bei gegenwärtig 199.000 Kanal-Abonnenten sind die zahlreichen Kleinspenden der Sparkasse Karlsruhe offenbar unerklärlich. Die Sparkasse vermutet deshalb Geldwäsche.
Ihr zweiter Punkt bläst in dasselbe Horn. Die Verantwortlichen in der Sparkasse Karlsruhe zeigen sich irritiert darüber, dass von Witzleben Zahlungen über Google Ireland und PayPal erhält. Wenn Gelder auf von Witzlebens Konto eingehen, sieht die Bank nur „Google Ireland“ oder „PayPal“ als Absender und nicht die Kontoinformationen der einzelnen Spender. Die Bank kann anhand ihrer eigenen Kontoauszüge also nicht ohne Weiteres erkennen, wer hinter den einzelnen Zahlungen steht. Allerdings ist diese Zahlungsabwicklung bei YouTubern, Journalisten und anderen Selbstständigen vollkommen üblich und für sich genommen kein Hinweis auf Geldwäsche.
Ein weiteres Vergehen des Journalisten: Er hat 5.000 Euro in bar auf sein Konto eingezahlt, was er nicht bestreitet und ebenfalls nicht verboten ist. Zudem macht man von Witzleben zum Vorwurf, er habe ein neues Spendenkonto bei der Revolut Bank, das Zahlungen in Krypto-Währungen ermöglicht, eröffnet.“
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