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Es wäre die Pflicht einer verantwortungsbewussten Regierung, eine ausländische Gruppe mit so hohem Gefahrenpotenzial endlich abzuschieben. Stattdessen bürgert man sie ein und verstetigt somit eine importierte Gesellschaftskrise.
Verweise auf ökonomische Nöte – Stichwort: „Fachkräfte“ – sind kurzsichtig und falsch. Hier wird ein eher systemisches Wirtschaftsproblem mit einer gesellschaftspolitischen Zeitbombe überdeckt.
Die Langzeitfolgen dieser Masseneinbürgerungspolitik sind verheerend: Deutschland und Thüringen werden unsicherer, das Leben und Arbeiten unattraktiver, der soziale Zusammenhalt geschwächt, die Kosten für Sicherheitsbehörden und Gewahrsam steigen in die Höhe.
Wir sagen: Assad ist weg – damit müssen die Syrer wieder gehen. Und zwar alle, die wegen Assad hier einst Asyl beantragt haben. Die CDU-Regierung hingegen macht sie zu deutschen Staatsbürgern. Das ist wohl die „Migrationswende“ auf christdemokratische Art.
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