Hallo zusammen!
Wie viele von Euch mitbekamen, haben die "Nachrichten" erst auf großen öffentlichen Druck der sozialen Netzwerke hin, nur kleinlich zugegeben, das die Flut im Aartal 2021 nur ein Tropfen der großen weltweiten Fluten war. Erst nach vielen Wochen sprach man von Holland, dann Italien, Belgien, etc., dabei waren mittlwerweile die meisten bekannten Länder betroffen und große Landstriche, ganze Regionen, versanken unter ungeheuren Wassermassen.
Dabei regnete es kaum. Wo kam das ganze Wasser her? Antworten geben die Sagen.
Seit Jahren ist es nicht nur heiß, es wechselt in den ersten Jahreshälften von kalt zu heiß. Vor drei Jahren gab es einen täglichen Wechsel mit Temperaturunterschieden von bis zu 14 Grad, was physikalisch gar nicht erklärbar war und auch nicht von der Sonne abhing, denn wie jedes Kind weiß, kann die Sonne hoch am blauen Himmel stehen, ohne das es heiß wird.
Die Wechselphasen weiteten sich mit der Zeit, so das es in diesem Frühjahr drei bis vier Tage brauchte, um die Temperatur drastisch zu ändern. Auf und ab.
Die Urvölker sprechen von der Zeit des Wandels und das Wetter spiegelt den Menschen. Der Mensch muß sich ent-scheiden (und einigen), welchen Weg er einschlägt; den Weg der Freiheit oder den der Unfreiheit.
Der Wechsel der Temperaturen mag das viel-leicht fühlbar machen.
Nun versiegen laut Internet weltweit 60% aller Gewässer, auch die kleinsten vor vielerlei Haustüre sind betroffen. Dabei hat es in diesem Jahr so viel geregnet, wie schon seit Jahren nicht mehr und ich sehe in all den Unerklärbarkeiten nichts anderes als den Zaunpfahl, das das Unerklärliche etwas sagen will:
SCHAU HIN! Was bedeutet das?!
Das Corona die weltweite Unfreiheit und geistige als auch körperliche Erkrankung aufzeigen mochte, sollte allen bewusst sein, die nicht an die verklärte Sicht der Verstandeswelt und Wissenschaftsreligion glauben. Es zeigte die globalistische Gewalt, die Ängste und den Trug.
Das die daraufhin folgenden Flut reinigt und belebt, ist auch kein Rätsel.
Doch die Dürre?
Es heißt, das wenn die Flüsse still stehen und versiegen, wenn der Baum sein Laub im Sommer abwirft, das dann die schlafenden "Kaiser" erwachen und die Berge verlassen. Sie hängen ihre Schilde an die kahlen Bäume, schlagen kräftig darauf und die Tore öffnen sich, so das alles Gefolge aus der Erdentiefe emporsteigt - zu den Menschen herauf! Dann erblühen die kahlen Bäume wie nie zuvor und der lang ersehnte Frieden kehrt zurück ins Land.
So oder ähnlich und oft genug anders grausam, ist es in Sagen und Mythenbüchern zu lesen.
Das Wetter ist der Spiegel des Menschen, wie alles Alles spiegelt und miteinander spricht. Alles. Das ist die beseelte Welt, der geheimnisvolle Garten; und dies hier ist einzig eine Anregung sich von allgemeinem Wissenschafts-Fanatismus zu lösen und den Vögeln zu lauschen, den Grillen und Bienen; denn sie sind weit mehr als wir und sie leben im Einklang mit Mutter Natur; sind Weise und einig.
Es geht um Freiheit. Es geht um den Mut zur Freiheit und Freiheit ist ein großes Wort. Freiheit bedeutet, sich von niemandem zu Nichts zwingen zu lassen. In dieser Zeit frei zu sein - dazu bedarf es großen Mutes und eines romantischen Geistes. Es braucht Vertrauen ...
>>> Habt Dank für Eure wohlwollende Dankbarkeit!
Auf bald, frohgemut,
Tim
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