Kompakt*Kritisch*Kompetent
Wichtiges über mRNA-Injektion, Übersterblichkeit, Hilfen bei "Impf"-Schäden+Long-Covid.
Kenntnis über die Ursachen und Ableitung der besten Lösungen für die Zukunft.
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Post #19845
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"Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen"
☀️ ❤️ ☀️
Das Zitat von Antoine de Saint-Exupéry bringt eine zeitlose Wahrheit auf den Punkt:
Gewiss braucht der Mensch eine klare, bildhafte Vorstellung davon, was er überhaupt erreichen will.
Ein inneres Leitbild von einer friedvollen, gerechten Welt dient als Kompass, der die Richtung weist und Kraft schenkt, wenn der Weg steil wird.
Die konkrete Planung beginnt in Herz und Kopf, um wohlüberlegte, geordnete Schritte überhaupt erst vorzubereiten.
Doch in vielen spirituellen Kreisen verliert man sich genau an dieser Stelle im endlosen Reden, Philosophieren und Spekulieren.
Man verharrt im gedanklichen Planen und Ausmalen lichter Welten, versäumt dabei jedoch, diese Gedanken tatsächlich in die Tat umzusetzen.
Eine Vision und jeder noch so gute Plan bleiben wirkungslos, solange sie nicht im ganz praktischen Lebensalltag sichtbar werden.
Wer wahrhaftig ein besserer Mensch werden will, kann seine Ideale nicht als bloße Lippenbekenntnisse vor sich hertragen, sondern muss seinen Alltag mit höchster Ethik Tag für Tag im Konkreten bestreiten.
Geistige Reife beweist sich einzig an der beharrlichen Tat, und dieser Prüfstein wartet in jeder wachen Stunde:
Es beginnt morgens beim Ordnen der eigenen Gedanken, setzt sich fort im bewussten Zurückstellen des Egos bei Meinungsverschiedenheiten und verlangt die Aufrichtigkeit, eigene Fehler einzugestehen und auf Versöhnung hinzuwirken, statt auf dem Recht-haben-Wollen zu beharren.
Höchste Ethik im Alltag bedeutet vor allem, die Schöpfung ganz praktisch zu achten und Verantwortung für jedes Mitgeschöpf zu übernehmen.
Es zeigt sich darin, wie achtsam wir leben, kommunizieren und konsumieren, ob wir Tierleid und Ausbeutung konsequent vermeiden, wie wir die Natur schonen und ob wir einem hilfsbedürftigen Mitgeschöpf oder einem in Not geratenen Nächsten tatkräftig beistehen, anstatt bloß theoretisches Mitgefühl zu bekunden.
Es fordert, die eigenen Pflichten in Partnerschaft, Familie und Beruf, aber auch in sonstigen Lebensfeldern lauter, ehrlich und verlässlich zu erfüllen und die Bequemlichkeit abzulegen.
Dieser Weg verlangt Mühe, Beharrlichkeit und unermüdliche Selbstüberwindung.
Doch wer nicht nur redet, sondern das Gute Schritt für Schritt im Alltag praktisch lebt, macht die ersehnte lichtvolle Zukunft hier und jetzt schon zur gelebten Wirklichkeit
– zumindest im eigenen Umfeld und so weit es ihm möglich ist.
https://t.me/SeelenklarundLiebevoll/1002
@SeelenklarundLiebevoll
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Telegram Seelenklar&Liebevoll "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen"
☀️ ❤️ ☀️
Das Zitat von Antoine de Saint-Exupéry bringt eine zeitlose Wahrheit auf den Punkt:
Gewiss braucht der Mensch eine klare, bildhafte Vorstellung davon, was er überhaupt erreichen… ☀️ ❤️ ☀️
Das Zitat von Antoine de Saint-Exupéry bringt eine zeitlose Wahrheit auf den Punkt:
Gewiss braucht der Mensch eine klare, bildhafte Vorstellung davon, was er überhaupt erreichen will.
Ein inneres Leitbild von einer friedvollen, gerechten Welt dient als Kompass, der die Richtung weist und Kraft schenkt, wenn der Weg steil wird.
Die konkrete Planung beginnt in Herz und Kopf, um wohlüberlegte, geordnete Schritte überhaupt erst vorzubereiten.
Doch in vielen spirituellen Kreisen verliert man sich genau an dieser Stelle im endlosen Reden, Philosophieren und Spekulieren.
Man verharrt im gedanklichen Planen und Ausmalen lichter Welten, versäumt dabei jedoch, diese Gedanken tatsächlich in die Tat umzusetzen.
Eine Vision und jeder noch so gute Plan bleiben wirkungslos, solange sie nicht im ganz praktischen Lebensalltag sichtbar werden.
Wer wahrhaftig ein besserer Mensch werden will, kann seine Ideale nicht als bloße Lippenbekenntnisse vor sich hertragen, sondern muss seinen Alltag mit höchster Ethik Tag für Tag im Konkreten bestreiten.
Geistige Reife beweist sich einzig an der beharrlichen Tat, und dieser Prüfstein wartet in jeder wachen Stunde:
Es beginnt morgens beim Ordnen der eigenen Gedanken, setzt sich fort im bewussten Zurückstellen des Egos bei Meinungsverschiedenheiten und verlangt die Aufrichtigkeit, eigene Fehler einzugestehen und auf Versöhnung hinzuwirken, statt auf dem Recht-haben-Wollen zu beharren.
Höchste Ethik im Alltag bedeutet vor allem, die Schöpfung ganz praktisch zu achten und Verantwortung für jedes Mitgeschöpf zu übernehmen.
Es zeigt sich darin, wie achtsam wir leben, kommunizieren und konsumieren, ob wir Tierleid und Ausbeutung konsequent vermeiden, wie wir die Natur schonen und ob wir einem hilfsbedürftigen Mitgeschöpf oder einem in Not geratenen Nächsten tatkräftig beistehen, anstatt bloß theoretisches Mitgefühl zu bekunden.
Es fordert, die eigenen Pflichten in Partnerschaft, Familie und Beruf, aber auch in sonstigen Lebensfeldern lauter, ehrlich und verlässlich zu erfüllen und die Bequemlichkeit abzulegen.
Dieser Weg verlangt Mühe, Beharrlichkeit und unermüdliche Selbstüberwindung.
Doch wer nicht nur redet, sondern das Gute Schritt für Schritt im Alltag praktisch lebt, macht die ersehnte lichtvolle Zukunft hier und jetzt schon zur gelebten Wirklichkeit
– zumindest im eigenen Umfeld und so weit es ihm möglich ist.
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