Ungeimpfte erkranken schwer nach BluttransfusionAnmerkung von CSmedicus: Prof. Hockertz fasst hier die Sachlage sehr gut zusammen! Es ist bewiesen, dass 97 der Bevölkerung die Spikeproteine in sich haben, obwohl nur ca. 80% die modmRNA-Stoffe gespritzt bekamen (McCoullough, 2025). Hockertz führt aus, woran es liegen kann, dass gerade "ungeimpfte" bei Bluttransfusionen Probleme bekommen.
Zwei aktuelle Preprints aus dem Umfeld der McCullough Foundation schlagen Alarm. Sie beschreiben schwere Komplikationen bei ungeimpften Patienten nach Bluttransfusionen und sehen darin einen möglichen Zusammenhang mit Bestandteilen der mRNA-Impfstoffe, die offenbar in den Blutkreislauf von Geimpften gelangen und dort über lange Zeit verbleiben. Die Autoren warnen, dass biologisch aktive Reste – Spike-Protein, mRNA oder Plasmid-DNA – über Spenderblut weitergegeben werden und bei Empfängern Schäden auslösen können.
Schwere Folgen nach der Transfusion
In einer retrospektiven Fallserie berichten die Forscher von neun ungeimpften Personen, die nach Erhalt von Spenderblut schwere und teilweise tödliche Verläufe erlebten. Dazu zählten Thromboembolien, fortschreitende Gerinnungsstörungen, Myokarditis, Perikarditis, disseminierte intravasale Gerinnung, Multiorganversagen und Tod. Die Autoren schreiben ausdrücklich, dass Blutspenden von Geimpften möglicherweise Impfstoffbestandteile enthalten, die zu unerwünschten klinischen Folgen führen. Sie fordern die Einhaltung ethischer Grundsätze wie Patientenautonomie und das Nichtschaden-Prinzip sowie die Möglichkeit, körpereigenes oder gezielt von Ungeimpften gespendetes Blut zu erhalten. Screening auf Spike-Protein, Amyloid, Fibrin-Mikrokoagel, mRNA und Plasmid-DNA halten sie für dringend geboten.
Eine zweite Auswertung von VAERS-Daten von 1990 bis Juni 2026 zeigt markante Signalverstärkungen bei COVID-Impfstoffen im Vergleich zu Grippe-, DPT- und anderen Impfungen. Blutung, Blutungen in der Schwangerschaft, Transfusionsbedarf, Komplikationen nach Transfusion, Hyperkoagulabilität und thrombotische Ereignisse treten in teils dramatisch höheren Raten auf. Auch Parkinson, Creutzfeldt-Jakob und Prionenerkrankungen weisen starke Signale auf. Die Autoren sehen darin eine Übereinstimmung mit den klinischen Mustern der Fallserie und drängen darauf, quantitative Tests auf Spike-Protein und hochsensitive PCR-Verfahren rasch in die Blutspende-Netzwerke einzuführen.
Ein Muster wird sichtbar
Bereits frühere Studien hatten gezeigt, dass Spike-Protein und mRNA-Sequenzen Wochen und Monate nach der Impfung im Blut nachweisbar sein können. Ogata und Kollegen fanden S1-Antigen schon am ersten Tag nach der Impfung, Spike-Protein bei manchen bis Tag 15. Andere Arbeiten detektierten Spike-mRNA bis 28 Tage und rekombinante Spike-Fragmente sogar bis 187 Tage nach der Impfung. Die neuen Berichte fügen diesem Bild konkrete klinische Fälle hinzu. Zwar existiert auch eine Untersuchung aus dem Jahr 2025, die bei Tausenden Transfusionen von Plasma und Thrombozyten keinen klaren Zusammenhang zwischen geimpften Spendern und Thrombosen oder Sterblichkeit bei Empfängern feststellen konnte. Doch die Häufung schwerer Verläufe bei Ungeimpften und die massiven VAERS-Signale lassen sich nicht einfach beiseiteschieben.
EMA, RKI, BGM hat Risiken, die von Anfang an absehbar waren, systematisch verharmlost oder ignoriert. Wer so mit Menschen umgeht, wer sie zu Trägern und Überträgern experimenteller Substanzen macht und dabei die Grundregeln der Medizin – vor allem das Gebot, keinen Schaden zuzufügen – über Bord wirft, der offenbart eine erschreckende Verachtung für das menschliche Leben. Solche Entscheidungen sind nicht einfach nur fahrlässig. Sie sind abscheulich.
Textautor:
https://t.me/ProfHockertzUrsprungsquelle:
https://tkp.at/2026/08/25/ungeimpfte-nach-bluttransfusion-schwer-erkrankt