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https://youtu.be/RdHMU7WZqFk?si=X2yo9rVBQwkGdTVx
Ex-BND-Chef Hanning soll angeblich Unterlagen verkauft haben?

Kooperation von WDR, Süddeutscher Zeitung und MDR hat aufgedeckt, dass angeblich nach seiner Zeit als Chef des BND Informationen an ihn aus der Behörde gingen, die er dann weiter verkaufte. Komisch. Warum macht man das nachdem er an der Quelle war und somit viel leichter an die Quellen hätte kommen können. Zuerst einmal fällt auf, dass es politisch linke Medien sind, die das aufgedeckt haben.

Maaßen ist auch klar darin, dass er die Geschichte nicht glaubt, da es die gesamte Sicherheits-Architektur des BND erschüttern würde. Er kannte Hanning und seinen Mitarbeiter und hat ihn so erlebt, dass diese nicht zu ihm passen würde. Der Generalbundesanwalt hat den Verdacht, dass die schlimmsten Verbrechen des Verrats von ihm begangen wurden. Angeblich 2000 Dokumente hat er bekommen, obwohl er nicht mehr im Dienst war. Der Mitarbeiter von Hanning soll ihm die Infos besorgt haben. Hanning was als Sicherheitsunternehmer tätig. Er habe die Infos an den ausländischen Geheimdienst weitergegeben.

Mich erinnert das stark an die Hexenjagd gegen Arne Schönbohm den ehemaligen Präsidenten des BSI, des Bundesamts für Sicherheit und Informationstechnik. Er wurde von Nancy Fäser entlassen. Jan Böhmermann hatte im Oktober 2022 den Skandal ausgelöst, da er überraschend Infos über dessen Cyber-Sicherheitsrat hatte, in dem es auch Russen gab. Russlandkontakte war total out, da sie nicht mitspielten im Linken Propaganda-Theater. Fäser war bereits stalinistisch unterwegs und ließ alle Köpfe rollen, die auch nur den Anfangsverdacht von Ungehorsam zeigten. Schönbohm war im Amt bekannt als Unternehmer im Beamtenapparat, der sich nicht in die dumpfe Gehorsamshierarchie einordnen wollte, sondern dem Grundgesetz statt der Führungskraft treu war. Die "Rolatorgang" samt Medieninszenierung eines erfolgreich verhinderten Putsches gehen auch auf die SPD-Kappe um die ehem. Innenministerin Nancy Fäser.

Spekulation als Ergebnis von Intuition?
Der Generalbundesanwalt ermittelt also gegen den BND-Chef. Wer ist das noch gleich? Jens Rommel ist Mitglied der FDP. Er wurde also von einem FDP-Bundesjustizminister, Buschmann vorgeschlagen und vom Bundesrat (SPD/CDU-Mehrheit) und dem Bundespräsidenten, Walter Steinmeier bestätigt wurde. Steinmeier wiederum war als Student deutlich links und arbeitete bis 1984 in der Redaktion der Zeitschrift „Demokratie und Recht“ (DuR). Die Zeitschrift erschien beim Pahl-Rugenstein-Verlag, der später nachweislich erheblich aus der DDR finanziert worden war.

Hier schließt sich die Seilschaft. Merkel, die Propagandaverantwortliche (Entschuldigung, "Kulturbeauftragte") der SED an der Universität in Leipzig, hatte als eine der wenigen die Möglichkeit in den Westen und nach Russland zu reisen, Physik zu studieren, obwohl der Vater einer der führenden Köpfe der Kirche im Sozialismus war. Kirche und autoritäre Systemtreue und Geheimdienstinformationen für die Stasi ist ein Thema für sich.

Merkel-Verdacht? Wenn der BND wusste, dass das Virus aus WUHAN stammt, dann wusste er sicherlich auch mehr über die bislang nicht stark genug kommunizierten Zusammenhänge von Merkels Besuch, der Sperrung der Virusdatenbank in WUHAN eine Woche nach Merkels Besuch, der Sportlererkrankungen und des offiziellen Ausbruchsdatum in WUHAN. Es kursierte ja auch immer das Gerücht, ob die Sportler das Virus eingeschleppt haben. Dagegen spricht die Sperrung der Datenbank in der die laufenden Studien zum Virus öffentlich zugänglich gepostet wurden, das von vielen Wissenschaftlern als Basis für die COVID-19-Pandemie gilt.

1. 12. September 2019 – WIV-Virusdatenbank geht offline
Eine Datenbank des Wuhan Institute of Virology mit mehr als 20.000 Proben-/Virusdatensätzen wurde am 12. September 2019 von außen unzugänglich. Das Datum ist dokumentiert; auch eine Anfrage im Europäischen Parlament beschäftigte sich damit. Allein daraus folgt allerdings nicht, dass damals ein SARS-CoV-2-Ausbruch bekannt war. Europäisches Parlament

Chronologisch ist auffällig:
7.9. Merkel in Wuhan → 12.9. WIV-Datenbank offline → 18.–27.10. Militärweltspiele mit Erkrnankungsberichten, die denen von SARS-Cov 2 ähnelten. Später berichteten Teilnehmer aus mehreren Ländern über Erkrankungen während oder unmittelbar nach den Spielen, die rückblickend COVID-ähnlich gewesen seien. Ein Bericht des US-Kongresses nennt unter anderem Athleten aus Frankreich, Italien, Deutschland, Luxemburg und Kanada.

Nun noch ein Schmankerl über unseren Bundespräsidenten, der ja immer so ausgleichend in den gesellschaftlichen Dialog eingreift und volle Hetze auf die AfD loslässt: Sein Blatt war also von der Deutschen kommunistischen Partei (DKP) und dahinter der DDR und Russland finanziert.
Die DKP wurde erst 1968 gegründet. Sie versteht sich selbst als politische Nachfolgerin der verbotenen KPD, ist aber rechtlich eine andere Partei. Sie existiert bis heute und nimmt weiterhin an Wahlen teil. Das Bundesamt für Verfassungsschutz führt sie allerdings als linksextremistische, marxistisch-leninistische Partei und verweist auf ihr Ziel eines „revolutionären Bruchs mit den kapitalistischen Macht- und Eigentumsverhältnissen“. Willkommen in Berlin 😊

Nun noch ein Schmankerl zu den Maoisten. Mao hat übrigens mehr Menschen umgebracht als Stalin oder Hitler.
Maoismus-Verbindungen haben diese Politiker: ALLES GRÜNES FÜHRUNGSPERSONAL!!

1) Winfried Kretschmann war 1973–1975 in der Hochschulorganisation des Kommunistischen Bundes Westdeutschland (KBW) aktiv. Kretschmann bezeichnete diese Phase später selbst als politischen Irrtum und erklärte rückblickend ausdrücklich, dass er über eine maoistische Gruppe zum KBW gekommen sei. Cicero Online
2) Reinhard Bütikofer, später Bundesvorsitzender der Grünen und Europaabgeordneter, war zunächst Mitglied einer maoistischen Hochschulgruppe und anschließend des KBW. Munzinger
3) Ulla Schmidt, später SPD-Bundesgesundheitsministerin, ging noch weiter: Sie gehörte dem KBW-Umfeld an und kandidierte bei der Bundestagswahl 1976 für den maoistischen KBW. Munzinger
4) Auch Antje Vollmer, spätere Bundestagsvizepräsidentin der Grünen, hatte eine Vergangenheit im Umfeld der maoistischen KPD/AO. Konrad-Adenauer-Stiftung
5) Jürgen Trittin gehörte dem Kommunistischen Bund (KB) an. Dieser war marxistisch-leninistisch und linksradikal (Cicero)

Die Bilanz ist damit eindeutig: Die GRÜNEN sind in engen Verknüpfungen mit den Maoisten Chinas. Angela Merkel war eine absoluter China-Fan. Manche Stimmen munkeln, dass Merkel nicht für die Stasi, sondern in der Endphase der DDR von Russland oder China angeworben worden ist. Wäre ja nicht der erste Staatschef, der durch ausländische Geheimdienste beeinflusst wird. Es würde erklären, warum die Infrastruktur zerstört, wir in eine wirtschaftliche Abhängigkeit von China und Russland gekommen sind, die uns nun als potentielle Kriegsgegner gegenüberstehen.

Fazit zum Fall BND-Chef: Wir dürfen gespannt sein, ob die Anklage ebenso substanzlos ist, wie die Berichte des Verfassungsschutzes über die AfD und die Anklage gegen den BSI-Chef, der dann wieder kleinlaut von Frau Fäser eingestellt werden musste, da die Vorwürfe nicht belegt werden konnten.

Unliebsame Beamte, die womöglich auch noch über Informationen verfügen, die einen rot-grünen Putsch von oben aufdecken könnten, müssen sich in Acht nehmen. Die "Säuberungen" von Fäser und den Vorgängern unter Merkel haben die rechten Kräfte in den Institutionen massiv rausgemobbt. Wir erinnern uns, dass die größte Stellenbeschaffung in den grünen Ministerien der Scholz-Katastrophen-Ära stattfand. Die Ministerien sitzen voll mit Beamten, die den Maoisten ihren überbezahlten Job verdanken. Es ist Zeit, dass das wieder in Balance kommt. Der stellvertretende Personalrat der Bundespolizei ist nur die Spitze des Eisbergs, wie es um unsere Sicherheitsinstitutionen bestellt ist. Auch die Stellen des Datenschutzbeauftragten Kelber und Vertreter Müller wurden mit willfährigen Nachfolgern besetzt. Kelber und Müller waren Lauterbach ein Dorn im Auge. Die Informationsfreiheitsanfragen an das Gesundheitsministerium blieben unbeantwortet.
YouTube Maaßen zur Festnahme von Ex-BND-Chef: „Das ist alles sehr, sehr merkwürdig" Der ehemalige BND-Präsident August Hanning (80) ist unter Spionageverdacht festgenommen worden. Neben ihn wurde auch sein ehemaliger Büroleiter Manfred D. festgenommen. Dieser soll insgesamt um die 2.000 Dokumente an Hanning weitergegeben haben. Was würde…
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