Der Mensch wacht an seinem Geburtstag auf
und erwartet Glückwünsche.
Vielleicht feiern wir
den falschen Menschen.
Denn der eigentliche Geburtstag
begann nie mit dem ersten Atemzug des Kindes.
Er begann mit dem Schmerz der Mutter.
Mit einem Körper,
der sich öffnete.
Mit einem Herzen,
das bereit war,
fortan außerhalb seiner selbst zu schlagen.
Der Mensch bedankt sich
für Geschenke.
Für Worte.
Für Aufmerksamkeit.
Doch wie oft ruft er den Menschen an,
durch dessen Schmerz
er überhaupt erst
die Sonne sehen konnte?
Vielleicht ist der Geburtstag
gar kein Anspruch auf Gratulation.
Vielleicht ist er
eine Erinnerung.
Eine Erinnerung daran,
dass kein Mensch
sich selbst geboren hat.
Dass hinter jedem ersten Atemzug
ein Opfer stand.
Hinter jedem Herzschlag
ein anderer Herzschlag.
Vielleicht sollte der erste Satz
an einem Geburtstag deshalb nicht lauten:
"Wünscht mir Glück."
Sondern:
"Danke, Mama."
Denn bevor die Welt
dem Menschen zum Leben gratulieren konnte,
musste eine Mutter
es ihm schenken.
https://t.me/klangdesschweigenden/328
Dieses hat auch Maria den Menschen geschenkt. Durch sie wurde Jesus geboren und Licht durch den Christus in die Welt gesendet, welches sich potenziert. Deswegen kann man den Jesus Christus nie alleine betrachten, sondern immer auch sie. Denn wo sie ist, ist auch Christus und damit der Weg zum goettlichen frei, in jedem von uns.
❤️ Danke Maria,
gleichbedeutend mit Fatima 🪬
http://CSmedicus.org
Post #19408
764