Die Kultur des Umgangs mit Andersdenkenden erinnert stark an die DDR
Jan Josef Sievers erklärt, warum Bürger früherer sozialistisch-kommunistischer Staaten die Muster von Meinungsunterdrückung, Kontrolle von Medien und Staatsinstitutionen schneller als Wessis erkennen können.
Die "Ostdeutschen" haben gelernt, wie es sich anfühlt, wenn man nicht sagen darf, was man denkt. Sie lernten das eine zu denken, im Kreise von Vertrauten das andere zu sagen und sehr konform zu reden, wenn sie in "offiziellen" Situationen, wie Schule, Beruf unterwegs waren. Sievers legt den Finger ohne erhobenen Zeigefinger, in die Wunde.
60% der Deutschen sagen, dass man nicht mehr das sagen kann, was man denkt. Dadurch lernen die Deutschen und es ergibt sich ein Klima der Angst und Kontrolle, das durch Frauen wie Merkel, Nancy Faeser, die Meldestellen zur Erfassung von "undemokratischen Äußerungen und Handlungen" installierten.
Ja, es geht um unsere Demokratie! Nicht-Wähler, geht wählen!
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