Die BSW-Fraktion Thüringen verweigert uns erneut jedes Gespräch. Das Thüringer BSW hält dem Plagiator Mario Voigt die Treue – eine verschworene Beutegemeinschaft zum Pfründe- und Machterhalt. Denn alle in der Brombeer-Koalition wissen, daß sie bei Neuwahlen deutlich Federn lassen müssen. Die Botschaft für die Wahl in Sachsen-Anhalt ist klar: Das BSW ist keine glaubwürdige Alternative zum Kartell.
Wie muss es sich für Sahra Wagenknecht anfühlen, von der eigenen Partei verraten zu werden? Sie sagte zum Angebot von Höcke ein gemeinsames Gespräch zu führen, dass die Thüringer BSW nicht auf sie hört. Auch wenn sie ihren Namen in die Partei verankerte, scheint sie die Partei nicht im Griff zu haben. Die Doppelzüngigkeit führt eben zu Unglaubwürdigkeit. Dafür braucht man dann keine neue Partei.
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