Enteignung - LINKE finden das selbstverständlich
https://www.berliner-zeitung.de/article/berlins-neue-brandmauer-enteignungsplaene-der-linken-verschrecken-spd-gruene-10269963
Wer immer noch nicht verstanden hat, dass die LINKE das DDR-Regime wieder etablieren möchte, koste es, was es wolle, ob mit oder ohne Gewalt, ob mit oder gegen den Willen der Bevölkerung, der hat die Gefahr dieser Politiker noch nicht richtig analysiert. Sie unterstützen auch die Gewalt der Antifa und decken Gewaltaktionen von Islamisten.
Eine staatliche Zersetzung ist für sie keine Gefahr, sondern spielt ihnen in die Karten. Aus Armut macht man Wählerstimmen. Aus sozialer Haltung diktatorischen Sozialismus (da das Volk noch nicht so weit ist es zu verstehen).
Wie immer sind die regionalen LINKEN oftmals sehr sozial engagiert. Es geht um die Politzentrale, die aus verkrusteten SED-Strukturen und nachweislich Stasi-Seilschaften entstanden ist. Auch Gysi, so lustig er auch sein mag, hat sehr dicke Akten im Stasi-Archiv hinterlassen. Wie die evangelische Kirche, die Kastnerfamilie (Merkel), mussten sich viele Führungspersonen neu erfinden und verloren aber deshalb nicht die innere Programmierung eines Anhängers von Sozialismus/Marxismus und somit der Enteignung zunächst der Reichen und letztlich aller Eigentümer.
Auch im Wahlprogramm der Berliner Linken spielt die Vergesellschaftung/Enteignung von Wohnungen eine zentrale Rolle. Hinzu kommen Forderungen nach einem Mietendeckel, einem Mietenstopp sowie weiteren Eingriffen in den Wohnungsmarkt.
Die Reaktion der Berliner SPD ließ nicht lange auf sich warten. Spitzenkandidat Steffen Krach erklärte im Stern, eine Koalition unter dieser Voraussetzung komme für ihn nicht infrage: „Wenn das die rote Linie ist für die Linkspartei, dann müssen sie gucken, mit welcher Koalition sie das umsetzen wollen – mit der SPD jedenfalls nicht.“
Bereits zuvor hatte der SPD-Politiker die Enteignungsforderungen als „plumpen Populismus“ bezeichnet. Berlin brauche vor allem mehr Wohnungsneubau.
Krach warf der Linken vor, mit Enteignungsversprechen unlauteren Wahlkampf zu betreiben, obwohl sie „in den letzten 25 Jahren in dieser Stadt 17 Jahre mitregiert“ habe. Nicht nur die SPD geht inzwischen auf Distanz. Nach dem islamistischen Terroranschlag auf dem Berliner Christopher Street Day warf CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers der Linken „Realitätsverweigerung“ im Umgang mit Islamismus vor. Wörtlich erklärte er: „Diese Partei will ich in Berlin nicht an der Regierung sehen. Ich werde alles tun, das zu verhindern.“
In Sachsen-Anhalt wird eine Regierung eines CDU-Kandidaten nur mit den LINKEN möglich sein. Daher bleibt der CDU gar nichts anderes übrig, als jede demokratievernichtende Kröte nach der anderen zu schlucken, weil man machtgierig auf den Posten sitzen will, statt sich programmatisch neu zu erfinden oder die Brandmauer zu hinterfragen.
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