⚖Beweismittel dürfen nicht ausgewertet werden:
Die Justiz in Berlin kuscht vor den Tätern der Vulkangruppe
Zwei Anschläge auf die Berliner Stromversorgung hatten dazu geführt, dass rund 100.000 Berliner zeitweise ohne Strom waren. Es war der größte Stromausfall der Nachkriegszeit. Die Ermittler gehen von gezielten Angriffen auf kritische Infrastruktur aus. Im März folgte eine bundesweite Großrazzia mit rund 500 Beamten. Wohnungen wurden durchsucht, Mobiltelefone und Laptops sichergestellt. Selbst das Alter und die Initialen der Verdächtigen wurden in Medienberichten veröffentlicht.
Monate später steckt die Justiz mitten in einem juristischen Gerangel um genau jene Datenträger, die für die Ermittlungen entscheidend sein könnten. Während die Generalstaatsanwaltschaft Berlin erklärt, die eingelegten Rechtsmittel der Beschuldigten hätten keine aufschiebende Wirkung und eine Auswertung sei damit möglich, heißt es aus Ermittlerkreisen, das BKA habe keinen Zugriff auf die Daten...
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