🦠💉🌍WHO:
Bis 2050 wird es jährlich 35 Millionen Krebsfälle geben
Seit dem Beginn der Corona-Massenimpfkampagnen sind aggressive Krebsarten im Aufwärtstrend. Das belegen Studien und offizielle Zahlen. Doch das Thema wird totgeschwiegen. Politik und Weltgesundheitsorganisation ziehen dabei an einem Strang.
Seit den Corona-Massenimpfkampagnen sind die Zahlen der Krebsneuerkrankungen weltweit gestiegen, auch bei jungen Menschen. Offizielle Daten belegen den zeitlichen Zusammenhang zwischen der Verabreichung der mRNA-Genpräparate und dem Anstieg dieser aggressiven Erkrankungen. Auch zahlreiche Studien bestätigen diesen Verdacht.
Für die politischen Entscheidungsträger sollten diese Warnsignale Grund genug sein, im Sinne der Bevölkerung für Aufklärung zu sorgen. Doch während das Thema im US-Senat Anfang Juni 2026 wenigstens schon mal diskutiert wurde, verweigert die EU-Kommission konsequent Auskünfte und Debatten. Obwohl der österreichische EU-Abgeordnete Gerald Hauser bereits diverse parlamentarische Anfragen gestellt und das Thema mehrfach im Gesundheits-Ausschuss angesprochen hat.
Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die während der «Pandemie» eine Hauptrolle bei der Impfpropaganda übernahm und die experimentellen Geninjektionen als «sicher und effektiv» pries, tut nach wie vor so, als sei ein Zusammenhang zwischen der Verabreichung der Spritzen und der Zunahme von Krebserkrankungen nicht existent.
Das geht jedenfalls aus einem aktuellen Bericht der WHO hervor. Demnach gibt es derzeit schätzungsweise 20,6 Millionen Neuerkrankungen und fast 10 Millionen Todesfälle pro Jahr, wie Health Policy Watch berichtet. Täglich würden 26.000 Menschen an Krebs sterben. Krebs sei nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache, lamentiert Generaldirekter Tedros Adhanom Ghebreyesus.
Zwar warnt die WHO davor, «dass es bis 2050 jährlich 35 Millionen Krebsfälle geben wird – ein Anstieg der Inzidenz um 66,7 Prozent gegenüber 2024», aber sie erwähnt die «Covid-Impfstoffe» nicht mit einem Wort.
Stattdessen macht die WHO fehlende Präventionsmaßnahmen und den Zugang zur Früherkennung, Rauchen, Übergewicht, Infektionen und übermäßigen Alkoholkonsum für diese Entwicklung verantwortlich.
Das sind jedenfalls die Kernaussagen des «Globalen Statusberichts zu Krebs 2026», der von der WHO gemeinsam mit der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) erstellt und am Mittwoch veröffentlicht wurde.
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https://transition-news.org/who-bis-2050-wird-es-jahrlich-35-millionen-krebsfalle-geben
Quellen:
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Health Policy Watch: By 2050, There Will be 35 Million Annual Cancer Cases Without More Action, Warns WHO - 8. Juli 2026:
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https://healthpolicy-watch.news/by-2050-there-will-be-35-million-annual-cancer-cases-without-more-action-warns-who/
WHO: Global status report on cancer 2026: the future we choose together - 8. Juli 2026
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https://www.who.int/publications/i/item/9789240123977
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