Vom Opfer zum Schöpfer: Das Gesetz von Saat und Ernte im Alltag
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Es gehört heutzutage fast zum guten Ton, sich als "Opfer der Umstände" zu sehen und wie oft denken wir, dass "die da oben“ schuld sind?
Die Politiker scheinen unfähig, die Wirtschaft gierig, die Gesellschaft kalt.
Da ist es natürlich ein bequemer Reflex, sich als machtloses Rädchen zu sehen, das diesem Wahnsinn ausgeliefert ist.
Doch spirituell gesehen ist diese Haltung eine gefährliche Illusion!
Wir sind keine zufälligen Statisten, sondern leben in einem Universum der Resonanz, das nach einem unbestechlichen Prinzip funktioniert:
Was du säst, das wirst du ernten!
Dieses Gesetz gilt nicht nur für die Mächtigen, sondern für jede noch so kleine Entscheidung in unserem Alltag.
Blicken wir z. B. ehrlich auf unsere Ernährung, denn hier wirkt das Prinzip unmittelbar.
Viele klagen über die Herzlosigkeit der Welt, konsumieren aber täglich Produkte, die auf der Ausbeutung und Tötung fühlender Wesen basieren.
Es reicht eben energetisch nicht aus, das Gewissen lediglich mit einem "Bio“-Siegel auf tierischen Produkten zu beruhigen, denn auch dort endet ein Leben gewaltsam für unseren kurzen Genuss.
Die Ausrede, eine rein pflanzliche, leidfreie Ernährung sei zu schwierig, gilt nicht.
Jeder Kauf tierischer Produkte ist ein Auftrag für die ein Lebewesen leiden oder sterben musste, und mit dem wir auch Gewalt und Schmerz im Resonanzprinzip in unser eigenes energetisches Seelen-Feld einbringen.
Wir finanzieren und kreieren die eigene Seelen-Kälte, über die wir uns bei anderen beschweren.
Wer den Tod in d. Einkaufswagen legt, darf sich nicht wundern, wenn ihn Leid, Elend, Not, Krankheit und Tod einholen.
Dasselbe Prinzip herrscht auch bei Umwelt und Besitz.
Wir schimpfen über Konzerne, die den Planeten zerstören, bestellen aber gleichzeitig deren Billigprodukte.
Doch die Gier der Konzerne ist nur gebündelte Gier von Millionen Einzelpersonen, die "mehr für weniger“ wollen.
Indem wir Billigware kaufen, säen wir Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur in aller Welt..
Wir können keine Heilung der Erde erwarten, solange wir Zerstörung als günstigen Einkauf feiern und unser kurzes Genuss-Vergnügen über das Wohl anderer stellen.
Auch unser geistiger Fokus unterliegt diesem Gesetz.
Wir fühlen uns v. Negativität erdrückt, klicken aber zielsicher auf reißerische Schlagzeilen.
Doch Energie folgt der Aufmerksamkeit.
"Füttern" wir uns täglich mit Drama, Hasskommentaren und Angst, säen wir genau diese Unruhe in unseren Geist.
Wir sind keine Opfer d. Nachrichtenflut, sondern Konsumenten, die nach Drama verlangen.
Wer inneren Frieden ernten will, darf täglich nicht nur digitalen Streit und Ego-Darstellung konsumieren.
Aus der Perspektive von Karma und Re-Inkarnation verliert die Opferrolle endgültig ihre Gültigkeit!
Wir haben uns diese Zeit + diese Umstände ausgesucht – nicht um Urlaub zu machen, sondern um uns als Kind des Schöpfers und selbst als schöpferisches Wesen zu erkennen.
Zu behaupten, man könne nichts ändern, ist eine Verweigerung der Seelenbestimmung, denn wir sind hier, um in der Dunkelheit ein Licht anzuzünden, sei es durch das, was man isst, kauft oder wie man sonstig spricht und handelt, sei es in der Partnerschaft, Familie, Beruf oder anderen Lebensfeldern.
Hören wir also auf, auf die "Ernte" zu schimpfen, wenn wir selbst die Saat mit ausgebracht haben, denn das Universum ist ein gigantischer Bewusstseins-Spiegel.
Wenn uns nicht gefällt, was wir im Außen sehen – sei es Tierleid, Umweltzerstörung oder soziale Kälte –, dann sollten wir ändern, was WIR SELBST hineingeben, also "säen".
Wir sind nicht ohnmächtig, wir sind im Grunde unseres Wesens machtvolle Schöpfer, eben Kinder des Schöpfers.
Jeder liebevolle Gedanke, jedes freundliche Wort, jeder ethische Konsum ist ein Samen für die friedvolle Welt von morgen.
Die Frage, die wir uns stellen müssen, lautet daher schlicht und einfach:
Was will ich dazu beitragen, was will ich "säen"?
@WuerdefuerTierundMensch
und
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