💉🦠💊Christine Cotton: Die Whistleblowerin, die die Pharmaindustrie entblößte – und daran
Am 2. Juni 2026 veröffentlichte Christine Cotton ihren letzten Beitrag auf X. Die französische Biostatistikerin, die 25 Jahre in der Pharmaindustrie gearbeitet hatte — davon den Großteil in der Verwaltung und Analyse klinischer Daten — erklärte darin ihren Freitod.
In einem bewegenden Abschiedsbrief auf X beschreibt die langjährige Pharma-Insiderin (25 Jahre Erfahrung in der Analyse klinischer Daten) ihr Schicksal: unerträgliche Schmerzen seit sie gegen die Gesundheitsbehörden vorgegangen ist. Ihre Analyse der Pfizer-Dokumente hatte sie zu vernichtenden Schlussfolgerungen geführt. Nun ist sie tot – und mit ihr eine der unbequemsten Stimmen zur größten medizinischen Intervention der Geschichte.
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Sie schreibt, dass sie in dem Moment erkrankte, als sie Klage gegen die Gesundheitsbehörden einreichte. Seit über einem Jahr litt sie unter „entsetzlichen Schmerzen, ausgehend von der Lendenwirbelsäule bis in die Beine, brennenden Hautschmerzen, vor allem in den Beinen und im Rücken“. Sie konsultierte Allgemeinmediziner, Neurologen, Osteopathen, Virologen, Dermatologen, Rheumatologen, Psychiater, Homöopathen. Sie schluckte tausende Kapseln Nahrungsergänzungsmittel, Anxiolytika, Neuroleptika, Schmerzmittel aus dem Schmerzzentrum. Sie unterzog sich Bioresonanz-Sitzungen und suchte Geistheiler auf.
Nichts half.
Der zeitliche Zusammenhang zwischen ihrer Klageeinreichung und dem Krankheitsausbruch ist bemerkenswert — mehr soll an dieser Stelle nicht gesagt werden, außer dass Whistleblower in der Pharmaindustrie regelmäßig nicht nur berufliche, sondern...
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https://tkp.at/2026/06/03/christine-cotton-die-whistleblowerin-die-die-pharmaindustrie-entbloesste-und-daran-starb/
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