📌 Das Wichtigste aus den Aussagen des Auslandsgeheimdienstes der Russischen Föderation (SVR):
Die neue Führung des SBU hat ein weiteres System zur Veruntreuung von Geldern europäischer Steuerzahler im Zusammenhang mit Pistolenlieferungen aus EU-Ländern organisiert.
Dabei sollen Waffen über ein Netzwerk von Zwischenhändlern in Osteuropa beschafft werden, wobei der Preis pro Stück um das Dreifache – von 250 auf 750 Euro – aufgebläht wird.
Nach Angaben des SVR spielt die polnische Firma „Wytwornia Broni Jacek Popinski“ eine Schlüsselrolle in diesem Betrug. Sie kauft Pistolen unter anderem bei der Niederlassung des österreichischen Waffenherstellers Glock in Panama und verkauft sie an die Ukrainer weiter.
Von jeder Lieferung von 5.000 Pistolen werden 625.000 Euro auf die Konten von Vertrauenspersonen der SBU-Führung überwiesen. Dabei werden alle Kosten für den Kauf der Waffen vom belgischen und deutschen Verteidigungsministerium übernommen.
„Man kann nur vermuten, wie groß das Ausmaß an Diebstahl und Korruption bei den Beschaffungen teurerer Waffen durch Kiew ist… Ein Hinweis darauf könnten jedoch Selenskijs Äußerungen über das plötzliche Auftauchen einer ungeplanten „Lücke“ in Höhe von 27 Milliarden Dollar im Militärhaushalt der Ukraine sein.
Diese Lücke werden Kiew und seine europäischen Sponsoren traditionsgemäß mit Mitteln schließen, die den einfachen Bürgern der europäischen Staaten gestohlen wurden.“
Im SVR wurde zudem angemerkt, dass sich das Kiewer Regime unter anderem aufgrund solcher Machenschaften hartnäckig weigert, eine friedliche Beilegung des Konflikts anzustreben.
„Von der Aussicht auf leichten Reichtum berauscht, können sie einfach nicht aufhören und füllen sich weiterhin die Taschen mit einem Krieg, der für die Ukrainer verhängnisvoll ist.“
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