2/2 Die Krise des Sozialstaates spitzt sich zu. Die Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherung ist verheerend: fürs kommende Jahr ist von einer Deckungslücke in Höhe von 15,3 Milliarden Euro auszugehen. Die Ausgaben sind schlicht zu hoch und der Pool der einzahlenden Bevölkerungen im Verhältnis zu klein. Dies liegt vor allem am Anstieg der leistungsberechtigten Migranten über den Verlauf der letzten zehn Jahre.
Fakt ist: die Versorgung von Migranten und Asylanten auf Kosten der produktiven Gesellschaftsmitglieder wird den deutschen Sozialstaat zerstören, wenn nicht endlich eingelenkt wird.
Doch anstelle konsequent abzuschieben, Zuwanderung zu drosseln und die Leistungsumverteilung zu stoppen, will die Bundesregierung mit allerlei Maßnahmen die Ausgaben deckeln. Das bedeutet für viele niedergelassene Ärzte, gerade auf dem Land, dass sie nicht mehr in der Lage sein werden, ihre Kosten zu decken. Viele Praxen werden voraussichtlich schließen müssen und die ländliche Versorgungsnot damit nochmals verschärft.
Auch hier drängt sich Remigration als staatserhaltende Maßnahme auf. Die Probleme des Sozialstaates sind durchaus komplex, aber die Hauptlast liegt in der migrantischen Masse an Leistungsbeziehern, die im Verhältnis nichts oder wenig eingezahlt haben. So kann kein System langfristig funktionieren. Wir müssen remigrieren, remigrieren und nochmals remigrieren – nur so können wir den Sozialstaat und die Gesundheitsversorgung retten.
Hier folgen:
@ChristopherDroesslerAfD