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Das darf uns in Deutschland nicht davon abhalten, das für unser Volk und Staatswesen überlebenswichtige Projekt der Remigration voranzutreiben. Es befinden sich Millionen Ausländer auf deutschem Boden, die rechtlich gesehen, früher oder später in ihre Heimat zurückkehren müssen und deren Präsenz sowohl den Sozialstaat als auch das Bildungswesen und die innere Sicherheit belasten. Der gewaltige Zufluss dieser Ausländer seit 2015 ging mit einem entsprechenden Kriminalitätsanstieg einher und Deutschland ist seitdem nicht mehr das gleiche Land. In vielerlei Hinsicht hat auch der Staat zwecks Rationalisierung dieser absurden Migrationspolitik angefangen, die Allgegenwärtigkeit der Gewalt zu normalisieren.
Fakt ist, dass die alltäglichen Messermord- und Totschlagnachrichten vor einem Jahrzehnt noch für gesellschaftliche Entrüstung gesorgt hätten. Heute würden diese tragischen Fälle als reine Statistik untergehen. Denn in diesem Land werden immer wieder Personen im Alltag getötet – ohne große Anteilnahme der Politik. Vorfälle allein aus der letzten Woche: in Köln wurde ein 20-Jähriger totgeschlagen, weil er ein Uber-Auto verwechselte und in Rheinland-Pfalz wurde ein 36-jähriger Zugbegleiter bei einer Kontrolle umgebracht: ob im Zug bei der Ticketkontrolle, am Bahnhof oder auf der Straße, es kann immer und überall passieren. Entsetzen gibt es keines mehr, auch keine nationale Empörung. Nur kollektive Ohnmacht. Es gibt Pressemeldungen, die nach ein paar Tagen wieder den Nachrichtenzyklus verlassen. Mehr nicht.
Diese Gesellschaft hat sich an ihre Brutalisierung gewöhnt. Viele versuchen sich anzupassen, ohne dabei politisch aufzufallen. Eltern versuchen ihre Kinder auf bestimme Schulen in bestimmten Gegenden zu bringen, man vermeidet Innenstädte und Bahnhöfe und im Zweifelsfall zeigt man lieber keine Zivilcourage. Protest gegen die Zustände trauen sich nur wenige auszudrücken – man will schließlich nicht vom Verfassungsschutz zum Feind der staatlichen Ordnung erklärt werden und seinen Job verlieren. Das neue „Normal“ in der Bundesrepublik ist der Alptraum von vor einem Jahrzehnt und die linke Medien- und Polithegemonie sorgt dafür, dass alle es hinnehmen.
Zur Wahrheit gehört natürlich, dass die Politik der offenen Grenzen einen maßgeblichen Anteil am Sicherheits- und Lebensqualitätsverlust hat. Die Kriminalitätsstatistik ist eindeutig. Im ausländischen Element liegt faktisch einer der größten Gefahrenherde. Die Frage, die sich jeder stellen muss, lautet: will man langsam den Weg zur Favela gehen, wo Gewalt und Lebensgefahr zum Alltag gehören, oder will man ein Erste-Welt-Land bleiben und dafür im Zweifelsfall ein paar hässliche Bilder in Kauf nehmen? Anders ausgedrückt: möchte man ein Schrecken ohne Ende im multiethnischen Verfall oder ein Ende mit Schrecken für linke Gemüter?
Für uns als Opposition ist klar: wir wollen unser altes Deutschland zurück. Ein Deutschland der sicheren Grenzen und der sicheren Innenstädte. Der allgemeinen Lebensqualität und sozialen Kohäsion. Wir nehmen es in Kauf, wenn illegale Migranten mit Gewalt aus dem Land geschafft werden müssen. Recht und Ordnung muss es geben und wenn ein Staat einen Zweck hat, dann liegt dieser doch in erster Linie in der Lebenssicherung seiner Bürger.
Die Frage für uns ist also rein operativer Natur: brauchen wir eine Remigrationspolizei? Ich bin gespannt über Ihre Meinung!
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@ChristopherDroesslerAfD