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Bauböcks Open-Borders-Multikulti-Propaganda wird bis heute von nahezu allen etablierten Institutionen, Medien etc. vertreten. Entweder wird moralisch erpresst oder mit der Fiktion ökonomischer Vorteile argumentiert, die sich bis heute nicht manifestiert haben. Im Gegenteil: hieß es damals noch, die nicht-ausgebildeten jungen Männer aus afrikanisch-orientalischen Ländern würden den Babyboomern die Rente zahlen, wird heute gefordert, dass die Alten länger schuften, um das von den besagten Migranten überstrapazierte Sozialsystem am Laufen zu halten.
Heute, genau zehn Jahre nach Bauböcks Prognose, ist den meisten Deutschen klar, dass das Erbe von Merkels Migrationspolitik unzählige Tote und vergewaltigte Opfer, ein nicht zu finanzierender Sozialstaat, ein unsicheres und unansehnliches „Stadtbild“ und eine von Misstrauen und Polarisierung geplagte Gesellschaft sind. Alle Warnungen und Befürchtungen – was Bauböck damals „nationalpopulistische Suppe“ nannte – haben sich bewahrheitet. Und noch immer wird diese Selbstzerstörungspolitik fortgesetzt – im Übrigen von einem weiteren CDU-Kanzler. Und die Slowakei und Ungarn? Die dürfen sich auf sichere und gemütliche Weihnachtsmärkte freuen, derweil diesen in Deutschland der Untergang droht – weil sie die Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr finanzieren können. Also, liebe Landsleute: Seid ihr bereits dankbar?
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@ChristopherDroesslerAfD
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