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Christopher Drößler Christopher Drößler @christopherdroesslerafd · 246 subscribers
Post #260 402
Eine linienkonforme Juristin wurde heute also nach Karlsruhe gewählt. Und das natürlich mit den Stimmen der Union. Nichts anderes war zu erwarten. Es gibt nun mal zwischen allen etablierten Parteien und staatsnahen, karrierefesten Journalisten wie Juristen einen Konsens bezüglich der Beseitigung der AfD bzw. einer volksverbundenen Opposition im weiteren Sinne. Das „wie“ wird diskutiert, aber das „ob“ scheint längst entschieden. Und das nicht ohne Grund.

Ein großer Teil der Bevölkerung lehnt die Ziele und politischen Projekten dieser Eliten nämlich ab – sei es hinsichtlich der grünen Deindustrialisierungspolitik, einer widernatürlichen „woken“ Gesellschaftspolitik oder der längst irrationalen Außenpolitik. Bei der nie endenden Massenmigration ist sogar die Hälfte aller Deutschen gegen die Regierungspraxis, die unabhängig von der Koalition scheinbar immer gleich bleibt.

Und fast ein Drittel dieser oppositionellen Menschen sieht sich parteipolitisch in der AfD repräsentiert. Mit unserer Alternative kann der Dissens in den Maschinenraum der Republik getragen werden. Und deshalb sollen wir verschwinden. Auf die eine oder andere Weise wird dieses Establishment dadurch eine Verfassungs- und Staatskrise heraufbeschwören. Man kann nicht einem Drittel (oder mehr) des Volkes die Teilhabe am politischen Willensprozess verwehren und sie zu „Verfassungsfeinden“ erklären, und dann noch immer glauben, man repräsentiere eine Demokratie.

Da können diese Leute noch so oft Karl Popper zitieren oder einfach neue Definitionen einbringen (man denke an Konstrukte wie „Transphobie“), die den Meinungsraum verengen – am Ende werden sie die Berliner Republik begraben und nicht die AfD – sofern sie an ihrem Kurs der Oppositionsvernichtung festhalten.

Die heutige Wahl deutet zumindest nicht auf ein Umdenken im Berliner Elfenbeinturm hin. Als AfD müssen wir eine entsprechende Geisteshaltung einnehmen. Empörung ist längst fehl am Platz. Wir wissen, worum es dem Establishment geht. Und wir werden uns stoisch weiter für die Interessen unseres Volkes einsetzen. Komme, was wolle!
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