PROBLEME DIE WIR OHNE ILLEGALE MASSENMIGRATION etc NICHT HÄTTEN!
In der Nacht zum 27. September kam es auf einer Oktoberparty im Döbelner Ortsteil Beicha zu einer schweren Auseinandersetzung mit mehreren Verletzten. Das Fest, das unter anderem von der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr organisiert wurde, eskalierte gegen 1:00 Uhr morgens an der Grundstücksgrenze neben dem Festzelt. Auslöser war nach Augenzeugenberichten der Hinweis eines Anwohners beziehungsweise Feuerwehrmanns an eine Gruppe von Personen, nicht auf ein Privatgrundstück zu urinieren.
Der anschließende Streit eskalierte rasch, woraufhin Beteiligte telefonisch Verstärkung riefen. Kurze Zeit später trafen weitere Männer in mehreren Fahrzeugen ein, sodass die Gruppe laut Zeugen auf bis zu 20 Personen anwuchs. Die Angreifer attackierten Festgäste und Helfer – darunter auch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr – mit extremer Intensität. Dabei wurden unter anderem abgebrochene Flaschenhälse als Waffen eingesetzt und auf am Boden liegende Personen eingetreten.
Bei dem Vorfall wurden insgesamt zehn Personen im Alter zwischen 17 und 48 Jahren verletzt. Sechs von ihnen – hauptsächlich Einsatzkräfte der Feuerwehr – erlitten schwere Verletzungen wie Schnitt- und Kopfplatzwunden oder ausgeschlagene Zähne und mussten im Krankenhaus behandelt werden. Nach dem Angriff flüchteten die mutmaßlichen Täter. Die alarmierte Polizei konnte kurz darauf in Döbeln ein Verdachtsfahrzeug mit mehreren nichtdeutschen Insassen stoppen. Nach der Feststellung ihrer Personalien durften die Männer vorerst weiterfahren, da zu diesem Zeitpunkt keine unmittelbaren Haftgründe vorlagen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
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