Heute beginnt jene Welle, die von der Tag- und Nachtgleiche (am 23. 9.) geprägt wird. Diese Zeit der ausgewogenen Kräfte sehnt sich nach einem freien und weiten Raum. Genau diesen Raum eröffnet uns heute die „Seherin“ mit ihrer wertfrei stillen Weise. Es wäre sinnvoll, wenn wir uns heute für uns selbst einen Zeitraum der Stille schaffen könnten. Gemeinsam mit der Kraft des „Urvertrauens“ geht es dabei um ein transzendentes Hören. Wir sind eingebettet in ein vertrauenswürdiges Urfeld des Lebens, dem wir in dieser horchenden Stille „begegnen“ können.
Ein Mantra für den heutigen Tag und für die Venusmeditation um 21 Uhr:
„Im Raum der wertfrei offenen Stille
höre ich den Klang jener Weite,
in der das freie Urfeld des Lebens schwingt.“
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