Umarmungen schütten das Hormon Oxytocin („Kuschelhormon") aus, das ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit erzeugt.
Gleichzeitig wird das Stresshormon Cortisol reduziert. Dadurch beruhigen sich Herzschlag und Atmung schneller, der Blutdruck sinkt und das Herz-Kreislauf-System wird stabilisiert.
Regelmäßige Umarmungen stärken das Immunsystem und können Infektionen sowie deren Schweregrad verringern.
Zusätzlich werden Glückshormone wie Serotonin und Dopamin freigesetzt, welche die Stimmung heben.
Auch Endorphine werden bei Umarmungen ausgeschüttet. Endorphine gelten als „Glückshormone", bauen Stresshormone ab und beruhigen Atmung sowie Herzschlag. Schon eine Umarmung von etwa 20 Sekunden kann einen starken Endorphin-Ausstoß freisetzen. Zusammen mit Oxytocin, Serotonin und Dopamin wirken Endorphine als natürliche Stimmungsaufheller und Stresskiller.
Gesundheitstipp
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