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Forwarded from Gesund ohne Medikament

Lithium und ADHS: Neue Erkenntnisse, die überraschen

➕ Wusstest du, dass Lithium nicht nur bei bipolaren Störungen hilft, sondern auch ADHS beeinflussen könnte?

Lithium – mehr als nur ein Mineral

🌱 Lithium ist ein Spurenelement, ähnlich wie Natrium oder Kalium.

💎 Es wird oft als lebensnotwendig eingestuft, schon kleine Mengen können positive Effekte zeigen.

➖ Lithium Orotat, eine Form kombiniert mit Orotsäure, soll besonders gut bioverfügbar sein.

Wirkung auf das Gehirn

📌 Studien zeigen: Lithium kann die graue Substanz im präfrontalen Kortex vergrößern.

➡️ Das unterstützt die Neurogenese – also die Neubildung von Gehirnzellen.

➡️ Neuroprotektive Effekte könnten auch vor altersbedingtem Abbau schützen.

Lithium unterstützt Aufmerksamkeit

💡 Eine Studie verglich Lithium mit Methylphenidat (Ritalin) bei ADHS.

🟰 Ergebnis: Lithium reduzierte typische ADHS-Symptome wie Unaufmerksamkeit und Impulsivität.

✅ Auch sekundäre Symptome wie Stimmungsschwankungen wurden positiv beeinflusst.
😊 Das deutet darauf hin, dass Lithium ein interessantes Ergänzungsmittel für ADHS sein könnte.

Weitere Vorteile

🌀 Lithium stärkt die Knochen, unterstützt das Immunsystem und kann die Lebenserwartung erhöhen.

🌀 Auch bei Zwangsstörungen oder Tic-Syndromen zeigen Studien positive Effekte.

🌀 Es wirkt vielseitig im Gehirn und Körper – weit über klassische Anwendungen hinaus.

Fazit

💎 Lithium ist nicht nur ein altbekanntes Psychopharmakon, sondern ein vielseitiges Spurenelement, das ADHS-Symptome positiv beeinflussen kann.

🙏 Weitere Forschung wird spannend – insbesondere bei Dosierung und Sicherheit von Lithium Orotat.

Quelle:

📍 Dorrego MF et al., A Randomized, Double-Blind, Crossover Study of Methylphenidate and Lithium in Adults With ADHD: Preliminary Findings, J Neuropsychiatry Clin Neurosci, 2002 – PMID: 12215073
📍 Monkul ES et al., Prefrontal gray matter increases in healthy individuals after lithium treatment, Neurosci Lett, 2007 – PMID: 17919728
📍 Chuang DM, Neuroprotective and neurotrophic actions of lithium, Crit Rev Neurobiol, 2004 – PMID: 15506050
📍 Zamani A et al., Lithium’s effect on bone mineral density, Bone, 2009 – PMID: 19062313


ℹ️ Hinweis: Die Inhalte dienen nur der allgemeinen Information und ersetzen keine medizinische Beratung. Bitte wende dich bei gesundheitlichen Fragen an einen Arzt oder Heilpraktiker.

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