Im Bundesland, das keinen Spaß versteht bei falscher Mülltrennung und sonstigen kleingeistigen Spießerverbrechen, sieht man offenbar kein Problem, wenn Kinder mit erwachsenen Männern verheiratet werden. Der Hintergrund dessen ist natürlich offensichtlich: Es handelt sich um islamische Kinderehen. Multikulti-Toleranz kennt keine Grenzen.
Zwischen 2018 und 2024 wurden lediglich 8 Ehen mit Minderjährigen aufgehoben.
Deutlich höher als die Zahl der annullierten Ehen ist die Zahl der Fälle, in denen keine rechtskräftige Eheaufhebung erfolgte. Das Regierungspräsidium Tübingen dokumentiert insgesamt 350 solcher Vorgänge für die Jahre 2015 bis 2026. Die Behörde führt sie unter der Kategorie „sonstige Erledigungen“. [...]
So führt die Landesregierung für 2020 die Ehe eines zwölfjährigen afghanischen Mädchens mit einem 18-jährigen Mann auf. Für das Jahr 2022 ist zudem ein Fall dokumentiert, in dem eine zwölfjährige Syrerin mit einem 28-jährigen Syrer verheiratet war.
In den Tabellen tauchen außerdem mehrere Eheschließungen mit 13- und 14-jährigen Mädchen auf. Zum Zeitpunkt der Regierungsantwort waren nach Angaben des Innenministeriums keine gerichtlichen Verfahren zur Aufhebung von Kinderehen anhängig. (Nius)
Dass das ganze unter „sonstige Erledigungen“ läuft und somit in der Prioritätenliste weit unten steht, zeigt sich auch daran, dass sich das Land BW nicht an einem Notfallfragebogen der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes beteiligt hatte. Im verlinkten Nius-Artikel tun sich wahrlich Abgründe auf.
Im Vielfalts-Toleranz-Rausch opfert man auf dem Altar der liberalen Demokratie offenbar jegliche Werte, die den Westen groß gemacht haben. Passend dazu:
🏳️🌈 Wokeismus - Der Westen gibt sich auf
✊🏾Der gezielte Bevölkerungsaustausch - Sollte man kennen:
Video: Absicht hinter Ersetzungsmigration belegt
Das zugehörige Themenheft: «Ersetzungsmigration»
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