DER STAAT ALS BĂTTEL DER PHARMANDUSTRIE
Liebe Community,
Ein Arzt, der der Coroma-Politik von Anfang an ablehnend gegenĂŒberstand, berichtete mir von den folgenden FĂ€llen und erlaubte mir, diese â ohne Nennung von Namen â öffentlich zu machen:
Fall 1:
Eine 32-jĂ€hrige Mutter von 3 kleinen Kindern stellte sich in seiner Praxis vor. Sie hatte sich geweigert, ihre Kinder gegen Masern impfen zu lassen, und war deshalb zu einem BuĂgeld von 250 Euro verurteilt worden. Jene Mutter berichtete nun Folgendes (und zwar, wie besagter Arzt meinte, durchaus glaubhaft): Die Amtsrichterin sei nach dem Schluss der Hauptverhandlung auf sie zugekommen, habe sich entschuldigt und zu ihr gesagt: "Ich hĂ€tte Sie gerne freigesprochen. Aber wenn ich das gemacht hĂ€tte, wĂ€re ich meinen Posten los!"
Fall 2:
Ein Arzt, der in einer deutschen Long-Covid-Ambulanz arbeitet, teilte jenem Arzt, der mir die hier geschilderten FÀlle berichtet hat, in einem TelefongesprÀch mit: "Meiner Meinung nach sind 90% meiner Patienten ImpfschÀden und nicht Long Covid. Aber wenn ich das öffentlich sage, verliere ich meinen Posten!"
Es zeigt sich: Das juristische Abschlachten kritischer Ărzte und das Exempel, das an dem Mut-Richter Christian Dettmar statuiert wurde, haben ihre EinschĂŒchterungswirkung nicht verfehlt. Damit das auch so bleibt, geht die Verfolgung kritischer Ărzte munter weiter. Dazu Der folgende
Fall 3:
Ein Vater von 2 Jungen (11 und 14 Jahre alt) hatte sich von einem hausÀrztlichen Kollegen (dessen Praxis nicht weit entfernt von der Praxis jenes Arztes ist, von dem ich die hier berichteten FÀlle erfahren habe) ein Attest zur Befreiung von der Masernimpfung ausstellen lassen. Das war im Sommer 2025. Eine Woche spÀter kamen 6 Polizisten in die Praxis, haben sie durchsucht und alle elektronischen GerÀte mitgenommen.
Fazit:
Wir haben in der Corona-Zeit erleben mĂŒssen, dass der Staat keine Scheu trĂ€gt, seine Macht einzusetzen, um ohne RĂŒcksicht auf Verluste der Impfstoffindustrie zu ihren Profiten zu verhelfen. Zu diesem Zweck schreckt der Staat nicht davor zurĂŒck, mittels Rechtszwang Zugriff auf den menschlichen Körper zu nehmen und jeden, der sich diesem Rechtszwang entzieht oder der anderen Menschen dabei hilft, sich diesem Rechtszwang zu entziehen, mit den Mitteln der staatlichen Justiz unerbittlich zu verfolgen.
Ich habe Anfang September an einem Diskussionspodium teilgenommen, An dem vier Ărztinnen und ein Arzt, die in der Corona-Zeit Opfer der deutschen Justiz geworden sind, ihre Schicksale eindrĂŒcklich geschildert haben. Dazu gibt es demnĂ€chst von mir einen eigenen Text.
Herzliche GrĂŒĂe
Ihr und Euer
Martin Schwab
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Forwarded from Prof. Dr. Martin Schwab Offiziell