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Kritik entzündete sich auch an Eralp selbst: Sie war bis 2025 Mitglied der Roten Hilfe. Der Verein finanziert linken Straftätern die Verteidigung, etwa der gewalttätigen „Hammerbande“, und wird vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuft und beobachtet.
Van Aken ließ das kalt. „Was der Verfassungsschutz sagt, ist mir herzlich egal“, erklärte er. Auch Linke hätten ein Recht auf eine vernünftige Verteidigung, und die finanziere die Rote Hilfe. Damit mache man sich nicht die Tat zu eigen.
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