Kein Pest-Ausbruch in Irkutsk: Was hinter der Medienhysterie stecken könnte
Russische Behörden haben der WHO mitgeteilt, dass es in Irkutsk keine Pestfälle gibt. Der Tod einer Laborarbeiterin geht auf eine normale Lungenentzündung zurück, alle Tests auf gefährliche Erreger waren negativ und die meisten Kontaktpersonen sind bereits wieder freigelassen. Moskau sieht keine Seuchengefahr.
Dennoch versuchen vor allem US-Medien, Panik wegen einer angeblichen „Lungenpest“ zu schüren. Gleichzeitig läuft beim US-Verteidigungsministerium seit Jahren die Finanzierung eines Pest-Impfstoffs – allerdings schon seit 2021 und im Rahmen der Biodefense gegen mögliche biologische Angriffe. Ein direkter Zusammenhang mit dem aktuellen Fall ist nicht erkennbar.
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