Bilanz zur impfkritischen Masernpetition
Nach der öffentlichen Anhörung im Petitionsausschuss des Bundestags zieht Dr. Ronald Weikl, stellvertretender Vorsitzender der MWGFD, in einem offenen Brief Bilanz zur Petition gegen das Masernschutzgesetz. Er und Rechtsanwältin Beate Bahner konnten demnach den Großteil ihrer Argumente vortragen und fordern nun die sofortige Aufhebung der Nachweispflicht sowie ein grundsätzliches Überdenken der Masern- bzw. MMR-Impfung.
Im Brief wird unter anderem ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis der Impfung betont und darauf verwiesen, dass Masern früher eine meist harmlose Kinderkrankheit gewesen seien, die lebenslange Immunität hinterlasse. Die Nachweispflicht belaste Tausende und stehe im Widerspruch zu Grundrechten. Unterzeichnet ist der Brief von Weikl im Namen einer Arbeitsgruppe, der unter anderem Prof. Sucharit Bhakdi und Dr. Wolfgang Wodarg angehören.
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