Gefährliche Freundschaft: Berliner Linkspartei paktiert mit Terror-Unterstützern
Der Wahlerfolg der Berliner Linken hängt eng mit pro-palästinensischen Netzwerken zusammen, die offen mit der Partei kooperieren. Auf der Wahlparty posierte Bundestagsabgeordneter Ferat Koçak mit Ibrahim Ibrahim, einem bekannten Anhänger der als Terrororganisation eingestuften PFLP. Führende Linke wie Heidi Reichinnek und Ines Schwerdtner wiesen die Kritik zurück und sprachen von Zufällen.
Doch die Verbindungen gehen weit darüber hinaus. Ibrahim warb systematisch über soziale Medien für die Linke und einzelne Kandidaten, organisierte Veranstaltungen mit Parteivertretern und erklärte, man habe sich längst bewusst für die Unterstützung entschieden. Sein „Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee“ gilt dem Berliner Verfassungsschutz als Zusammenschluss von PFLP- und Hamas-Anhängern.
Auch die Landesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität der Linken solidarisierte sich mit Ibrahim. Was als Einzelfoto begann, entpuppt sich als strategische Allianz – und wirft die Frage auf, warum eine Partei, die mit terroristischen Vorfeldstrukturen paktiert, nicht selbst den Verfassungsschutz interessiert.
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