🌐 DIE LINKE WILL BERLIN REGIEREN – MIT EINER EX-MITGLIEDERIN DER LINKSEXTREMEN "ROTEN HILFE"
Elif Eralp, Spitzenkandidatin der Berliner Linken, hat die Wahl zum Abgeordnetenhaus gewonnen mit 25,7 Prozent wurde die Linke sogar erstmals stärkste Kraft im Parlament. Eralp selbst will nun Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden.
Doch ausgerechnet jetzt, vor den ersten Sondierungsgesprächen mit Grünen und SPD, holt sie ihre Vergangenheit ein: Laut "FAZ" war Eralp bis 2025 Mitglied der "Roten Hilfe" einem Verein, den der Berliner Verfassungsschutz als mit Abstand größte linksextremistische Organisation der Stadt einstuft. Beobachtet wird der Verein bereits seit 2012.
Die Linke bestätigte die Mitgliedschaft auf Anfrage selbst: Eralp sei während ihres Jurastudiums in Hamburg beigetreten, habe die Organisation aber "über Jahre" nur passiv unterstützt und sei "wegen teilweise anderer politischer Ansichten" im vergangenen Jahr ausgetreten noch bevor sie Spitzenkandidatin wurde.
Die Rote Hilfe selbst beschreibt sich als "linke Schutz- und Solidaritätsorganisation" für alle, die wegen ihres politischen Engagements verfolgt würden. In der Praxis bedeutet das laut Kritikern: Unterstützung auch juristisch und finanziell für Menschen, die wegen linksextremer Gewalttaten verurteilt wurden.
Die spannende Frage bleibt: Wie passt das zusammen eine Partei, die stärkste Kraft in der Hauptstadt werden will, mit einer Spitzenkandidatin, die jahrelang Teil einer vom Verfassungsschutz beobachteten linksextremen Struktur war? Und während man in Talkshows über AfD-nahe Kontakte diskutiert, wird diese Mitgliedschaft von den etablierten Medien bislang erstaunlich zurückhaltend behandelt.
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t.me/GeheimesWissenDerEliten
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