Wir blicken morgen auf den absoluten Wahnsinn an unseren Zapfsäulen. Die Fahrt zur Tankstelle ist für hunderttausende hart arbeitende Österreicher längst zum existenziellen Horrortrip geworden. Doch anstatt spürbar zu entlasten, serviert uns die schwarz-rot-pinke Verliererampel eine sogenannte „Spritpreisbremse“, die in Wahrheit eine reine Verhöhnung der Bürger ist.
Der perfide Schmäh dahinter ist längst durchschaut: Die Systemparteien behaupten dreist, es sei kein Geld für die eigenen Leute da. Aber wenn es um Milliarden für die Asylindustrie, dubiose NGOs oder den Krieg in der Ukraine geht, sitzen die Spendierhosen plötzlich locker. Der Staat sackelt die Autofahrer gnadenlos ab, um linke Ideologieprojekte zu finanzieren. Wer dieser Regierung noch vertraut, wählt den wirtschaftlichen Ausverkauf unserer Heimat.
Wir zerlegen dieses Regierungs-Chaos morgen im Detail. Dazu hören wir FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl, der schonungslos aufzeigt, wie eine echte Preissenkung aussehen müsste. Die FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik rechnet mit der eiskalten Umverteilungspolitik ab, und FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz entlarvt die dreiste Steuer-Abzocke der Koalition.
Wir wollen natürlich wissen, wie ihr darüber denkt: Die Spritpreisbremse der Verliererampel: Entlastung oder schlechter Witz?
Schickt uns eine kurze Sprachnachricht über WhatsApp direkt ins Studio. Alle Infos dazu auf austriafirst.at
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