Schwarze Bildschirme im Staats-TV, die Zerschlagung des bewährten Kinderschutzgesetzes und ein beispielloser Kniefall vor Brüssel. Mit dem neuen Premier Péter Magyar wird Ungarn gerade im Eiltempo auf EU-Linie gezwungen. Der polit-mediale Komplex in Brüssel jubelt, während die Souveränität des Landes für EU-Milliarden verkauft wird. Anstatt die eigenen Bürger zu schützen, zieht beispielsweise der Genderwahn nun ungehindert in ungarische Klassenzimmer ein.
Doch warum diese radikale Unterwerfung? Es geht dem neuen Establishment nicht um Freiheit, sondern um die nackte Gier nach EU-Geldern und die bedingungslose Umsetzung der links-grünen Agenda. Wer von Brüssel bezahlt wird, tanzt nach der Pfeife der Eurokraten.
Darüber sprechen wir morgen auf AUSTRIA FIRST, also unbedingt einschalten.
Was ist eure Meinung zu diesem Thema? Was können wir aus dem Fall Ungarns lernen und wie stoppen wir die Brüsseler Eurokraten?
Geht auf austriafirst.at
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