Die FPÖ übt harsche Kritik hinsichtlich eines Wohngemeinschaftsprojekts der Stadt Wien für jugendliche Intensivtäter. Das adaptierte Haus mit 140 Quadratmetern im 11. Bezirk, in Simmering, ist seit Anfang Juli bezugsfertig, wartet aber nach wie vor auf seine Bewohner. Das Projekt, das laut Auskunft der Stadt Wien lediglich 2 jugendliche Kriminelle betreuen kann, kostet jährlich fast eine Million Euro. In Wien gelten derzeit 61 Kinder unter 14 Jahren nach der Definition der Polizei als Intensivtäter.
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