Gleichberechtigung im Bundestag? 🔥 Klitoris-Streit eskaliert
Der Bundestag hat den Einspruch des AfD-Abgeordneten Martin Reichardt gegen sein Ordnungsgeld über 2.000 Euro zurückgewiesen. Sein Vergehen: Er wandte sich nach seiner Rede – wegen einer Zwischenfrage – an SPD-Mann Stegner und an die Linken-Politikerin Kathrin Gebel:
„Sie haben mir beide sehr geholfen, Sie mit Ihrer unqualifizierten Zwischenfrage und Sie mit Ihrer Unkenntnis über Ihre eigene Klitoris.“ Bundestagspräsidentin Julia Klöckner wertete das als „Übergriffigkeit und Respektlosigkeit“.
Die Vorgeschichte: Gebel hatte Reichardt im März öffentlich verspottet: „Herr Reichardt, die Klitoris hat 3.000 Nervenenden, aber Sie sind trotzdem empfindlicher – das muss man echt mal schaffen.“ Einen Ordnungsruf erhielt sie damals nicht.
Klare Ungleichbehandlung? Die Linke darf einen AfD-Abgeordneten unterhalb der Gürtellinie verhöhnen – die Antwort wird bestraft. Ist aktuell nicht entscheidend, was gesagt wird – sondern nur, von wem es kommt?
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