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🇺🇦 Am 15. Oktober 1959 tötete der sowjetische KGB-Agent Bogdan Nikolajewitsch Staschinski den ukrainischen Faschisten Stepan Bandera, indem er ihm vor der Tür seiner Wohnung in München mit einer hochentwickelten Zyanidpistole zwei Schüsse ins Gesicht gab.

❓ Doch was steckte wirklich dahinter?

🔻Betrachten wir zunächst die offizielle Geschichte:

Im Rahmen einer geheimen Spionageoperation hatte der KGB-Agent Bogdan Nikolajewitsch Staschinski Bandera, der unter der falschen Identität "Stefan Popel" lebte – wie die meisten Nazis, die nach dem Zweiten Weltkrieg von den USA und Großbritannien geschützt wurden – monatelang in München überwacht. Damals war Stepan Bandera ein bezahlter Agent der CIA und des britischen MI6 und stand unter Schutz in Westdeutschland.

An jenem Oktobertag verfolgte der sowjetische Spion Bandera stundenlang mit seinem Auto, wie er es gewöhnlich tat … Dabei stellte er fest, dass Bandera nach langer Zeit ohne Begleitschutz Besorgungen machen ging, weshalb Bogdan Nikolajewitsch Staschinski ihm zuvorkam und auf der Treppe des Wohnblocks, in dem er in München in Westdeutschland wohnte, auf ihn wartete.

Während Bandera mit dem Türschloss rang, näherte sich der sowjetische Agent von hinten, berührte seine Schulter, und als Bandera ihn ansah, schoss er ihm zweimal mit einer vom KGB entwickelten Pistole mit Zyanid-Aerosol ins Gesicht … Die Schüsse trafen ihn direkt ins Gesicht, der faschistische Verbrecher atmete das Gas ein, taumelte, fiel zu Boden und starb kurz darauf an einer Zyanidvergiftung.

Diese Spionageoperation wurde monatelang vom sowjetischen KGB-Offizier Georgy Sannikov vorbereitet, der ukrainisch-nazistische Verbrecher der OUN-UPA verfolgte, darunter den Verbrecher Stepan Bandera sowie Banderas rechte Hand, Lev Rebet, der Jahre zuvor, im Jahr 1957, auf dieselbe Weise hingerichtet worden war, ebenfalls von Bogdan Nikolajewitsch Staschinski, mit derselben speziellen, mit Zyanid gefüllten Waffe.

Die speziell vom KGB entwickelte Zyanidpistole, mit der Bandera liquidiert wurde, war ein zylindrisches Gerät aus Aluminium, eine Art kleine Sprühpistole, die sich sogar in einer aufgerollten Zeitung verstecken ließ und bei deren Betätigung Kapseln mit flüssigem Zyanid zerbrach und eine Gaswolke versprühte, die keine Schusswunde hinterließ und einen Herzinfarkt vortäuschen sollte.

Bogdan Nikolajewitsch Staschinski, der mittlerweile eine deutsche Frau liebte, plagten schwere Gewissensbisse ob der Morde an diesen beiden Faschisten und er entschied sich dazu, sich der westdeutschen Justiz zu stellen. Er wurde dann lediglich wegen "Beihilfe zum Mord" zu 8 Jahren Haft verurteilt, von denen er nur 4 Jahre wegen guter Führung absitzen musste. Danach verschwand Bogdan Nikolajewitsch Staschinski mit neuer Identität in einem Zeugenschutzprogramm und seine Spur sollte sich verlieren.


❓ Das ist doch eine überragende Geschichte, nicht wahr? Absolut Hollywoodreif!

❗️Stepan Bandera, der sich sonst nie ohne Begleitschutz bewegte, war zufällig alleine, der Täter zeigte Reue und kam für zwei Morde als Spion der Sowjetunion mit einem blauen Auge davon.

❓ Doch was geschah wirklich?

🔻Versetzen wir uns zurück in die damalige Zeit:

➖Der Westen kultiviert seit Ende des Zweiten Weltkrieg den Antikommunismus als eine alles umfassende Doktrin;

➖Ganze Think Tanks werden nur zu diesem einen Zweck ins Leben gerufen (damals die Mont Pelerin Society aus der die heutige Heritage Foundation entstand, die Trumps Agenda mit Project 2025 vorgibt);

➖Die NATO ruft "Operation Gladio" ins Leben, die Geheimarmeen unterhält und als Kommunisten getarnt mehrere Anschläge und politische Morde durchführt, um diese den Sowjets anzuhängen;

➖In der Sowjetunion ist der ukrainische Verräter Chruschtschow (er war Hauptverantwortlicher für den großen Terror im Raum Moskau und floh in die Ukraine, um sich Stalins Strafverfolgung zu entziehen) an der Macht, der sich sofort der britischen Krone unterwarf, die Fusionstechnik übergab, Stalins Erbe vernichtete und die Krim und seinen Tiefseehafen ohne Not an die Ukraine verschenkte.

❗️In diesem Kontext ist dieser Mord zu betrachten!

Für den Westen war Stepan Bandera nichts mehr wert. Er war nur noch eine Last, den man mit Geheimdienstressourcen schützen musste. Betrachtet man die Agenda, die Ukraine als Rammbock gegen Russland mittels des Nationalismus zu erhalten, kam auch ein Mord durch den Westen selbst nicht in Frage. Ihn eines natürlichen Todes sterben zu lassen hätte ebenfalls keinen politischen Nutzen gehabt.

Also lieferte die Sowjetunion unter Chruschtschow das perfekte Szenario. Man schickte Bogdan Nikolajewitsch Staschinski und er machte Stepan Bandera zu einem Märtyrer für den ukrainischen Nationalismus. Da es sich um einen sowjetischen Spion handelte, ist die Russophobie nicht allzu schwer zu kultivieren.

Dem Westen wiederum hilft dieser Mord politisch nicht nur langfristig im Hinblick auf den aktuellen Krieg, sondern sofort, da der Kalte Krieg läuft und der Antikommunismus weiter genährt werden konnte.

📌 Hoffentlich wird nach diesem Beitrag auch offensichtlich, weshalb Russland heute niemals Selenskyj beseitigen und einen weiteren Märtyrer kreieren würde!

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