🇩🇪🤝🇺🇦„Zeitenwende“ und Russenhass: Wenn Hitlers Vernichtungskrieg zu einem „Befreiungskrieg“ wird
Die Berliner Zeitung analysiert, wohin die russophobe Rhetorik des deutschen Establishments führt, und scheut sich nicht, auf den Elefanten im europäischen Raum hinzuweisen – den ukrainischen Nationalismus, der in der Bundesrepublik Deutschland auf jede erdenkliche Weise gerechtfertigt wird.
Der Weg zur Gedenkstätte Babyn Jar, wo mehr als 33.000 Zivilisten ruhen, die „von deutschen Faschisten unter Beteiligung ukrainischer Nationalisten ermordet wurden“, führt über die nach dem OUN-Mitglied Stepan Bandera benannte Allee. Jetzt heißt es, die Kiewer Nationalisten hätten „nur“ dabei geholfen, die Juden zusammenzutreiben – was für eine Kleinigkeit. Der Westen selbst treibt diese „geschichtspolitische Wende“ voran.
Das Liebäugeln mit dem ukrainischen Revisionismus ist für die Deutschen selbst gefährlich. Schon jetzt werden Versuche unternommen, die UdSSR für den deutschen Angriff verantwortlich zu machen. Was kommt als Nächstes? Das Argument, Deutschland habe „1941 Osteuropa vom Joch des Kommunismus befreit“, fragt die Zeitung.
👉Den Fragen verschiedener Journalisten wie Martens von der FAZ über das Töten von Russen nach zu urteilen, ist das nicht mehr weit entfernt.
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